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Taube strahlt Hoffnung und Freude aus

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Dorsten/Dorf Mecklenburg Die Kontakte zwischen Dorsten und dem Dorf Mecklenburg werden immer intensiver. Während eine Schülergruppe mit zwei Lehrerinnen der Tisa-von-der-Schulenburg-Schule sich in Dorsten über die Namensgeberin ihrer Schule informierten, weilte die Dorstener Künstlerin Gisela Paul im Dorf Mecklenburg, nahe Schwerin, und bemalte mit Schülerinnen und Schülern eine Giebelwand der Verbundenen Regionalen Schule. Die Leinwand des "Mural-Global-Projektes" misst fünf mal acht Meter und zeigt eine gelbe, überdimensionale Taube.

Gisela Paul beschreibt das Bild mit der Taube: "Sie strahlt Hoffnung und Freude aus, sie wird gehalten von einer Hand, deren Zeigefinger in den Baum übergeht. Das Muster auf der Taubenbrust ist natürlich die `Fünf vor Zwölf-Symbolik? . Der Armreif an der Hand enthält ein Medaillon mit dem Porträt von Schwester Paula, in deren Geist wir gearbeitet haben. Als Anbindung an die Region haben die Schüler die Mühle rechts oben gemalt, sie steht im Dorf Mecklenburg. Zu ihr führt ein Lebensweg, auf dem Menschen in verschiedenen Lebensstufen zu sehen sind."

Es ist ihr fünftes und letztes Mural Global Projekt in diesem Jahr, erläutert die Künstlerin zudem. Die Vereinten Nationen haben dieses Projekt ins Leben gerufen, bei dem sich Künstler und Schüler weltweit mit einem Beitrag für die gerechte, solidarische Welt einsetzen. Gisela Paul weilte eine Woche, vom 8. bis zum 12. Oktober im Dorf Mecklenburg und arbeitete mit den 23 Schülern.

"Die Leinwand wurde am vergangenen Freitag unter großer Beteiligung und Begeisterung in einer Feierstunde enthüllt", berichtet Paul. Sie blickt zurück auf kreative Tage in Mecklenburg: "Die Atmosphäre war so entspannt und gut, dass weitere Kontakte gewünscht werden", freut sich die Künstlerin aus Dorsten. se

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