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Buntes Treiben in der Stadt

Altstadtfest Dorsten ein voller Erfolg

Vier Tage Trubel gab es beim diesjährigen Dorstener Altstadtfest. Und so war Organisator und Mitveranstalter Thomas Hein vollauf zufrieden.

Dorsten

von Michael Klein

, 03.06.2018
Buntes Treiben in der Stadt

Der verkaufsoffene Sonntag war gut besucht. © Michael Klein

Es war gegen 12.30 Uhr, als es oben am Himmel mal kräftig dunkel dräute. Eine halbe Stunde später und damit pünktlich zum Start des Bühnenprogramms und des verkaufsoffenen Sonntags hatte sich die schwere Wolke aber so schnell verzogen, wie sie gekommen war. Und so war auch der letzte Tag des diesjährigen Altstadtfestes wie gemalt für Intervent-Chef Thomas Hein und sein Organisations-Team. „Super gelaufen“, zog er nachmittags Bilanz: „Und das haben mir die Händler auch so bestätigt.“

Auch der Samstagabend vor der Sparkasse-Vest-Bühne brach beim umjubelten Power-Rock-Auftritt der „Schlagerschlampen“ alle Rekorde. „So voll war es noch nie auf dem Marktplatz“, freute sich Thomas Hein – und er war auch darüber beglückt, dass es diesmal keine Vandalismus-Schäden oder andere Probleme mit Altstadtfest-Gästen gegeben hatte.

Viele Passanten

Das erfolgreiche BühnenAbendprogramm ist das eine, das andere Ziel des Altstadtfestes ist aber genauso wichtig – nämlich Kunden in die Fußgängerzone zu locken. Und auch damit war Thomas Hein, der gleichzeitig Vorsitzender des Dorstener Kaufmannschaftsvereins „DIA“ ist, am verkaufsoffenen Sonntag sehr zufrieden. Einziger Wermutstropfen: „Wegen der Baustelle auf der Lippestraße hatten es die fliegenden Händler dort natürlich nicht leicht“, so Hein – und auch das eine oder andere Geschäft blieb wegen der derzeit dort laufenden Erdarbeiten geschlossen.

Holland-Markt

Diese Baustelle hat aber immerhin dafür gesorgt, dass das Altstadtfest für den Holland-Markt, der sonst auf der Lippestraße stattgefunden hatte, in diesem Jahr aus der Not geboren den geradezu perfekten Ort gefunden hatte: Die Käse-, Fisch-, Blumen-, Obst- und Poffertjes-Händler aus dem Nachbarland bauten auf dem Platz der Deutschen Einheit ein regelrechtes Holland-Viertel auf, mit viel mehr Raum für die Passanten, die das Angebot weidlich nutzten.

Ansonsten gab es das, was traditionell den Sonntag beim Altstadtfest ausmacht: Die Ladeninhaber verlegten ihr Warenangebot zum Teil vor die Schaufenster, es gab zahlreiche gastronomische Buden und an der Wall- und Grabenanlage kamen bei einer Zweirad-Ausstellung die Freunde alter Mofas und Mopeds zu ihrem Recht.

Tanz und Musik

Und es gab eine Menge Tanz und Musik: Während die Schützenkapelle Rhade mit einem Reitermarsch aus dem Dreißigjährigen Krieg ihr Konzertprogramm startete, waren die Breakdance-, Hip-Hop- und Zumba-Gruppen der Tanzschule Höfken sowie die beiden Dorstener Rock- und Pop-Bands „Flametree“ und „Killin’ Jane“ später am Band ganz im Hier und Jetzt.

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