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Willkommen in Schermbeck

Schermbeck Wie Kinder am besten die Gemeinde kennen lernen, in der sie leben, hat der Kindergarten St. Kilian gezeigt.

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In der Schermbecker Volksbank haben 25 Kinder Bilder ausgestellt, die das Motto "Willkommen in Schermbeck" wiedergeben. In den vergangenen Monaten haben die drei- bis sechsjährigen ausdauernd an den Leinwand-Bildern und an kleinen Bauwerken aus Pappe gearbeitet.

Zuvor hatten sie in Zusammenarbeit mit Bürgermeister, Förster und Co die Funktionsweise einer Gemeinde kennen gelernt, um anschließend mit dem Malen beginnen zu können.

"Die Bilder wurden erst nur als Deko für das Sommerfest im Juni gemacht. Aber es wäre zu schade gewesen, sie dann einfach verschwinden zu lassen", erklärt Erzieher Christian Schwitt. Ziel des Projektes sei eine verbesserte Wahrnehmung für die Umgebung, in der sich die Kinder befinden, so der 33-Jährige.

Jeder Besucher der Volksbank hat nun zwei Wochen lang die Möglichkeit, sich Schermbecker Sehenswürdigkeiten wie Kirchen, die Burg oder das Rathaus aus Sicht der Kinder zu betrachten.

Der fünfjährige Max hat beispielsweise das Forsthaus Üfte auf die Leinwand gezaubert. "Das hat mir großen Spaß gemacht", freut sich der Kleine. Auch seine Mutter ist sehr stolz auf ihren Sohn. "Es ist eine tolle Erfahrung für die Kinder und den Eltern tut es auch gut, so etwas zu sehen", sagt sie. "So einen Termin nimmt man gerne wahr", lächelt Max´ Mutter.

"Eine Wiederholung eines solchen Projektes ist nicht auszuschließen", wie Erzieher Christian Schwitt meint. Die lachenden und stolzen Kinder, sowie Vorstandsmitglied Rainer Schwarz, der die Ausstellung mit einer kurzen Rede eröffnete, bestätigen das Fazit des Erziehers.

Intensives Erleben

"Solche Projekte haben einen hohen Stellenwert in unserer Einrichtung", bemerkt Schwitt. "Die Zusammenarbeit und die Auseinandersetzung mit einem bestimmten Thema macht den Kindern nicht nur Spaß, sondern dient auch einem intensiveren Erleben". kw

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