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Aktionsplan gegen Rechts

DORTMUND Die Fraktionen von Bündnis90/Die Grünen und SPD wollen die Aktivitäten gegen Rechtsextremismus in der Stadt weiter verstärken - mit einem lokalen Aktionsplan gegen Rechts. Das ist das Ergebnis eines interfraktionellen Gesprächs nach den Ereignissen rund um den letzten Nazi-Aufmarsch am 1. Mai.

Neben dem Aktionsplan soll es eine Anlaufstelle für Aktivitäten geben sowie einen Feuertopf für kurzfristig zu finanzierende Aktionen. Der Fraktionssprecher der Grünen Mario Krüger: "Damit verschieben wir bewusst die bisherige Gewichtung von Aktionen: Im Mittelpunkt steht nicht mehr der eine Tag der Gegendemonstration gegen Nazi-Aufmärsche.

Der Aktionsplan soll auch Gegenstand der bald beginnenden Haushaltsberatungen sein. "Wir verstehen unsere Initiative auch als eindeutiges Zeichen gegen den erneuten Aufmarsch von Neo-Nazis am kommenden Samstag. Zur Teilnahme an den unterschiedlichen Protestaktionen rufen wir alle Dortmunder Bürgerinnen und Bürger ausdrücklich auf", erklärten Krüger und SPD-Fraktionschef Ernst Prüsse.

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