Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

„Alle profitieren davon“

DORTMUND Auch NRW-Minister Andreas Pinkwart begrüßte gestern den Beschluss des Uni-Senats: „Hinter der Namensgebung steht eine strategische Entscheidung für die Hochschule und ein starkes Signal für das Innovationsland NRW“, so der Minister.

Die Hochschule ist damit neben der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen die zweite technische Universität in NRW. Er sei sich sicher, dass davon alle profitieren werden. In seiner Sitzung am Mittwoch hatte der Senat auch einen neuen Hochschulrat gewählt, der in Zukunft – vergleichbar mit einem Aufsichtsrat – das oberste Leitungsgremium ist. Alle acht Positionen sind mit Externen besetzt.

Damit habe die Dortmunder Uni eine Ausnahmestellung, so Becker, denn das neue Hochschulfreiheitsgesetz hätte auch eine Mischung von eigenen Leuten und Experten von außerhalb zugelassen. Das Gremium soll möglichst noch in diesem Jahr tagen. Der neue Name der Uni wird übrigens in den nächsten Wochen erst amtlich.

Klassische Variante

Nur bei einer Sache entschied sich der Senat statt für die progressive Lösung für die klassische Variante: Auch die künftige Technische Universität Dortmund wird von einem Senat und von einem Rektor geleitet und nicht von einem Präsidium. Auch dies hätte das neue Gesetz möglich gemacht.  

Anzeige
Anzeige