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Alles made in Dortmund

Die Dortmunder Handschrift, mit der vor über 20 Jahren im Technologiepark Erfolgsgeschichte geschrieben wurde, zeichnet sich auch schon auf Phoenix-West ab. Als erste private Neubauinvestition auf dem Zukunftsstandort in Hörde baut Freundlieb für das Dortmunder Unternehmen Raith.

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An der Konrad-Adenauer-Allee, schräg gegenüber der MST-Factory, entsteht das Gemeinschaftswerk von ausschließlich Dortmunder Unternehmen: vom Planen übers Bauen und Finanzieren bis zum Betrieb - alles made in Dortmund.

Auf einer Grundstücksfläche von rund 7600 qm errichtet Freundlieb für das Technologie-Unternehmen Raith ein Büro- und Laborgebäude mit ca. 4000 qm Nutzfläche nach den Entwürfen der Dortmunder Planungsgruppe Drahtler. Das Investitionsvolumen von etwa 4,8 Mio. stemmt Freundlieb als privatwirtschaftlicher Investitionspartner der ersten Stunde auf Dortmunder Zukunftsflächen.

Raith - 1990 im Technologiezentrum gestartet - will auf Phoenix-West expandieren, erklärte Geschäftsführer Dr. Ralf Jede. Heute ist das Unternehmen, tätig auf dem Gebiet der Nanotechnologie und Maschinenbau, mit 80 Mitarbeitern auf verschiedene Standorte im Technologiepark verteilt und platzt dort aus allen Nähten.

Dortmund habe sich im Wettbewerb um andere Standorte durchgesetzt, freute sich Wirtschaftsförderungsdezernent Udo Mager: "Raith bleibt". Die Erreichbarkeit und die Nähe zur MST-Factory hätten vor allem den Ausschlag gegeben, so Geschäftsführer Jede.

Das Gebäude soll je zur Hälfte Büro- sowie Technik- und Fertigungsfläche beherbergen. Es handelt sich um den ersten Bauabschnitt, der Kapazitäten für weitere 40 bis 50 Mitarbeiter vorhält. Zudem lässt das Grundstück die Option auf weitere Bauabschnitte zu.

Eingerahmt wird das Baufeld von zwei so genannten "Pocket-Parks", die als grüne Oase auch öffentlich zugänglich sein werden. Das neue Gebäude soll eine hochwertige Fassade aus Glas, Naturstein oder Ziegel bekommen. Zum ersten Entwurf erarbeitet die Planungsgruppe Drahtler gestalterische Alternativen, über die der Gestaltungsbeirat der Stadt im März entscheidet. Der Bauantrag ist eingereicht. Baubeginn ist voraussichtlich im Frühsommer, Einzug ein Jahr später. Geschäftsführer Michael Freundlieb: "Wir hoffen ähnlich erfolgreich durchzustarten wie im Technologiepark." ko

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