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Altes Pappelstadion hält Westfalia fest

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Wickede Auf einer Baubesprechung haben die Verantwortlichen der Baustelle "Neues Pappelstadion" nach den schweren Regenfällen der letzten Zeit die Lage jetzt abschließend eingeschätzt.

"Das Ergebnis der Baubesprechung ist schlicht und einfach, wenn auch bedauerlich: Unser erstes Spiel auf der neuen Kunstrasenfläche kann erst am 23. September stattfinden. Die Regengüsse bzw. der Langzeitregen hat die Außenarbeiten dermaßen zurückgeworfen, dass wir nun in dieses traurige Ergebnis beißen müssen", teilte Hans Walter von Oppenkowski, der Vorsitzende von Westfalia Wickede, mit. "Es ist kein Beinbruch, schließlich haben wir die Möglichkeit einer sportlichen und vereinsmäßigen Entwicklung vor uns, von der wir in der Vergangenheit nur haben träumen können", fasst er die Lage zusammen. Das Motto "Niemals geht man so ganz!" hat der Wettergott wohl zu ernst genommen. Das alte Pappelstadion scheint sich darüber zu freuen, den Mannschaften des BV Westfalia noch länger als Spielstätte erhalten zu bleiben.

Nachdem sich am Sonntag vor einer Woche mit der Westfalia über 1000 Zuschauer vom alten Pappelstadion an der Eichwaldstraße verabschiedet hatten, können sie jetzt noch zwei Heimspiele (2. und 9. September) der 1. Mannschaft auf roter Asche mitten im Zentrum Wickedes verfolgen.

Vielleicht ist es auch ein gutes Omen, denn an diese Spielstätte braucht sich keiner zu gewöhnen. Die letzten Spielergebnisse konnten sich mit zwölf Punkten, die die Mannschaften am Sonntag der Verabschiedung holten, sehen lassen.

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