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Am Fredenbaum steht Bewegung an höchster Stelle

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In sechs Metern Höhe des Klettergartens wartet die Wackelbrücke. Schmale Bretter, wie Schienenbohlen auf zwei sanft schwingenden Führungsdrähten befestigt, ohne Handlauf und mit breiten Lücken versehen.

Felix (Foto 1) aus Hagen spaziert gelassen auf die andere Seite, breitet nicht einmal die Arme aus: "Ist doch einfach. Da bin ich schon mit verbundenen Augen rüber gelaufen."

Von den Big Tipi-Abenteuerwochen, die gestern angebrochen sind, hat der Vierzehnjährige noch nicht gehört. Sportlich ist er sowieso, spielt Tischtennis im Verein. Das Motto "Beweg´ dich, aber zackig" findet er gut: "Wenn ich an meine Mitschüler denke, da hätten es viele nötig." Macht ja schließlich Spaß, findet Felix: "Am besten ist die Kletterschlange, die geht bis in die Spitze vom Zelt". Immerhin 18 Meter.

Geboten wird auch außerhalb des Kletterzelts einiges: Bewegungsspiele, Geschicklichkeitsparcours, Riesenkicker und ein mobiler Ableger des Klettergartens ergänzen das ständige Angebot.

Kinder ab vier Jahren können sich noch bis zum 2. September austoben, und zwar mit ihren Eltern: "Wir wollen die ganze Familie in Bewegung bringen", kündigt Detlef Lichterfeld vom Big Tipi an. Die Ausstellung "Kinderwelt=Bewegungswelt - oder nicht?" des Landessportbunds NRW gibt zusätzlich Tipps zu Sport und Ernährung.

Kooperationspartner sind der Sportjugend des Stadtsportbunds, der Pidoclub/DEW21, das Fanprojekt Dortmund e.V. und AOK Westfalen-Lippe. tag

Infos: www.bigtipi.dortmund.de

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