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Ausblick

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"Im nächsten Jahr wieder im U-Turm" - das wünschten sich viele Besucher der Theaternacht. Das ist allerdings ausgeschlossen: Wenn das Land Ende des Monats die Finanzierung zusichert, übernimmt schon ab September Architekt Eckhard Gerber die Regie. Bis 2010 soll das Gebäude und das gesamte Gelände zu einem Museum und Zentrum der Kreativwirtschaft umgebaut werden.

Wo am Samstagabend in den Parzellen der Hochkeller Tänzerinnen des Festivals "Off Limits" wirbelten, soll eine Tiefgarage entstehen. Die sechs gewölbeartigen Katakomben unterm U, in denen Schauspieler Bilder einer Ausstellung lebendig machten, werden zum Museumsmagazin, also einem Lager für Kunstwerke, umfunktioniert. Und in Auerbachs Keller, der ehemaligen Brauereikneipe, soll wieder ein Gastronom einziehen.

Horst Hanke-Lindemann, Leiter des Theaters Fletch Bizzel und Organisator der Theaternacht, ahnt, dass die Besucherzahl bei der Theaternacht im kommenden Jahr kaum noch einmal erreicht werden kann. "So viele Besucher hatten wir noch nie. Es sind bestimmt über 20 000", schätzt er.

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