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Bagger reißt Geisterhaus Syburg ein

Der Spuk um das Geisterhaus auf der Syburg hat ein Ende: Ein Bagger reißt die baufällige Ruine ein. Für die Anwohner der Stadtteile Syburg und Buchholz endet damit ein jahrelang schwelendes Problem mit betrunkenen Jugendlichen, für die das vom Einsturz bedrohte Haus ein Kultobjekt war.

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Die Baggerschaufel macht das Geisterhaus dem Erdboden gleich.
Die Baggerschaufel macht das Geisterhaus dem Erdboden gleich.

Foto: Peter Bandermann

Ein Bagger reißt das Syburger Geisterhaus ein.
Ein Bagger reißt das Syburger Geisterhaus ein.

Foto: Peter Bandermann

Abrissarbeiten am Geisterhaus.
Abrissarbeiten am Geisterhaus.

Foto: Peter Bandermann

Das Dach der Ruine war längst eingestürzt, die Unfallgefahr dennoch groß.
Das Dach der Ruine war längst eingestürzt, die Unfallgefahr dennoch groß.

Foto: Peter Bandermann

Vom Haus bleibt nur noch Schutt übrig.
Vom Haus bleibt nur noch Schutt übrig.

Foto: Peter Bandermann

Die Rückseite des Geisterhauses: Hier fanden ungebetene Gäste den Zugang zu den begehrten Kellerräumen.
Die Rückseite des Geisterhauses: Hier fanden ungebetene Gäste den Zugang zu den begehrten Kellerräumen.

Foto: Peter Bandermann

Zugang zum Keller.
Zugang zum Keller.

Foto: Peter Bandermann

Bäume wuchsen aus dem Mauerwerk heraus.
Bäume wuchsen aus dem Mauerwerk heraus.

Foto: Peter Bandermann

Dass dieses Gebäude Kultstatus erreicht hatte, ist auf diesem Bild nicht nachvollziehbar.
Dass dieses Gebäude Kultstatus erreicht hatte, ist auf diesem Bild nicht nachvollziehbar.

Foto: Peter Bandermann

Der Abriss soll innerhalb von drei Tagen erfolgen.
Der Abriss soll innerhalb von drei Tagen erfolgen.

Foto: Peter Bandermann

Der Bagger tastet sich Meter für Meter vor.
Der Bagger tastet sich Meter für Meter vor.

Foto: Peter Bandermann

Eisenschrott wird von Bauschutt getrennt.
Eisenschrott wird von Bauschutt getrennt.

Foto: Peter Bandermann

Damit der Bagger Zugang zum Haus hatte, musste das Umfeld gerodet werden.
Damit der Bagger Zugang zum Haus hatte, musste das Umfeld gerodet werden.

Foto: Peter Bandermann

Auch während der Abrissarbeiten besteht Einsturzgefahr - wie in den letzten Jahren.
Auch während der Abrissarbeiten besteht Einsturzgefahr - wie in den letzten Jahren.

Foto: Peter Bandermann

Die Fassade des Hauses: So sehen Spaziergänger auf der Kückshauser Straße zwischen Syburg und Buchholz das Haus. Nicht mehr lange.
Die Fassade des Hauses: So sehen Spaziergänger auf der Kückshauser Straße zwischen Syburg und Buchholz das Haus. Nicht mehr lange.

Foto: Peter Bandermann

Die Baggerschaufel macht das Geisterhaus dem Erdboden gleich.
Ein Bagger reißt das Syburger Geisterhaus ein.
Abrissarbeiten am Geisterhaus.
Das Dach der Ruine war längst eingestürzt, die Unfallgefahr dennoch groß.
Vom Haus bleibt nur noch Schutt übrig.
Die Rückseite des Geisterhauses: Hier fanden ungebetene Gäste den Zugang zu den begehrten Kellerräumen.
Zugang zum Keller.
Bäume wuchsen aus dem Mauerwerk heraus.
Dass dieses Gebäude Kultstatus erreicht hatte, ist auf diesem Bild nicht nachvollziehbar.
Der Abriss soll innerhalb von drei Tagen erfolgen.
Der Bagger tastet sich Meter für Meter vor.
Eisenschrott wird von Bauschutt getrennt.
Damit der Bagger Zugang zum Haus hatte, musste das Umfeld gerodet werden.
Auch während der Abrissarbeiten besteht Einsturzgefahr - wie in den letzten Jahren.
Die Fassade des Hauses: So sehen Spaziergänger auf der Kückshauser Straße zwischen Syburg und Buchholz das Haus. Nicht mehr lange.