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Bahnkunden kommen leicht ins Stolpern

Bövinghausen Standfest muss man schon sein, wenn man von der Gleisanlage der Bövinghausener S-Bahnstation aus zur Urbanusstraße will: Denn der kleine Verbindungsweg ist außerordentlich unfallträchtig.

Wahre Stolperfallen sind die Gleise, die aus früheren Zeiten quer über den Weg laufen. Dazu kommen Kanten, die nicht eingeebnet sind und auch der Asphalt ist nicht überall intakt. Echte Unfallgefahren, wie Vertreter der SPD Bövinghausen nun im Rahmen einer Ortsbegehung kritisierten.

"Jetzt wird es wieder dunkel und dann sieht man die Stolperfallen nicht. Und die zwei Laternen, die hier stehen, nutzen auch nicht viel: Die verschwinden ja in den Bäumen", moniert Gisela Steinmeier vom Vorstand des SPD-Ortsvereins.

Überhaupt wirkt der Weg nach Ansicht der örtlichen Politiker wenig einladend. "Der Müll und die dichten Sträucher machen den Weg zu einem echten Angstraum, gerade in der Dunkelheit", kritisierte auch Günter Stoltefuß. Um dem abzuhelfen, will die Bövinghauser SPD nun in der Bezirksvertretung eine Initiative über ihre Fraktion starten. "Wir wollen die Bahn auffordern, dass sie das Grün lichtet und den Weg in Ordnung bringt, damit die Menschen den Weg benutzen können, ohne Angst zu haben", kündigt Heinrich Steinmeier, der Vorsitzende der SPD Bövinghausen, an. is

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