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Blutiger Tiertransport

DORTMUND Ein aufmerksamer Autofahrer bemerkte am Donnerstag gegen 11 Uhr auf der B1 einen Schweine-Transporter, aus dem augenscheinlich Blut tropfte. Er verständigte daraufhin die Polizei, die den Tiertransport in Höhe der Straße Gottesacker stoppte.

Blutiger Tiertransport

Um 21,55 Prozent hatte der LKW sein Ladegewicht überschritten.

Die Beamten stellten eine Überladung von 8.620 Kilo fest. Der 34-jährige Niederländer war mit 127 Schweinen auf dem Weg nach Rheda-Wiedenbrück. Das zulässige Gesamtgewicht des LKWs wurde um 21,55 Prozent überschritten. Offensichtlich hatten sich mehrere Tiere durch die Enge der Boxen verletzt. Für die Kontrollwägung an der Rüschebrinkstraße zog die Polizei außerdem einen Veterinär hinzu, der die Schweine versorgen konnte. 30 Tiere wurden auf ein Erstatzfahrzeug umgeladen und traten ihre letzte Reise zum Schlachthof an. Gegen den Fahrer des LKWs sowie gegen die Verantwortlichen des Transports wurden Anzeigen wegen Überladung und Verstößen gegen das Tierschutzgesetz erstattet.

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