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Böll-Gesamtschule führt zum Jubiläum Schulkleidung ein

Lütgendortmund Silberjubiläum im Doppelpack: In der ersten Septemberwoche feiern die Heinrich-Böll-Gesamtschule und die Stadtteilbücherei Lütgendortmund, die in den Räumen der Gesamtschule ihr Domizil hat, ihr 25-jähriges Bestehen.

In ruhigen Gewässern ist die Schule dennoch nicht: "Wir standen immer in der Kritik und tun es immer noch", weiß der didaktische Leiter der Schule, Michael Jütte. Und deshalb setzt die Schule in ihrer Festwoche einige Ausrufezeichen.

Eines davon ist Schulkleidung: Ab September kann man die Schüler und Schülerinnen der Heinrich-Böll-Gesamtschule an ihren T-Shirts erkennen. Denn die ziert das neue Logo der Schule: Ein Wappen mit einem Baum für Naturverbundenheit, Buch und Computer fürs Lernen und eine Weltkugel für Weltoffenheit. Das Ziel: "Die Schulkleidung soll die Verbundenheit zu unserer Schule auch nach außen zeigen", so Michael Jütte.

Verbundenheit, die sich auch im Programm der Festwoche spiegelt. Sie beginnt am Montag (3.9.) mit einer Podiumsdiskussion mit Vertretern aus Politik und Verwaltung zum Thema "Quo vadis Gesamtschule?".

Am Dienstag (4.9) geht es sportlich weiter mit einem Fußballturnier und einem Sponsorenlauf, bei dem die Jugendlichen tatsächlich für ihre Schule laufen: "Der Erlös soll in eine Außensportanlage fließen", so Michael Jütte.

Der Mittwoch (5.9.) ist der "kulturelle" Tag, wie Jütte schmunzelnd anmerkt. Schüler und Schülerinnen zeigen, was sie in Kunst- und Musikunterricht erarbeitet haben. Nachmittags folgt das Jubiläumsprogramm der Bücherei: Da gibt es das "literarische Duett", bei dem Jugendbücher amüsant vorgestellt werden. Nachmittags gibt es einen Manga- und Cartoon Workshop. Am Donnerstag (6.9.) zeigen HBG-Abiturienten ihr Theaterstück "Absurde Begegnungen an einem Verkehrsknotenpunkt".

Am Freitag (7.9.) wird das Jubiläum dann angemessen festlich mit einer Feierstunde und mit einem Tag der offenen Tür begangen. Die Ehemaligen feiern noch einmal am Samstagabend (8.9.): Dann steigt ihr großes Treffen im Atrium und PZ. Eine Ausstellung mit alten Fotos weckt dabei sicher viele nette Erinnerungen. Irene Steiner

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