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Bundespräsident besuchte Grundschule Kleine Kielstraße

DORTMUND Zwei Stunden Zeit ließ sich Bundespräsident Horst Köhler am Mittwoch Vormittag beim Besuch der Grundschule Kleine Kielstraße in der Dortmunder Nordstadt. An der 2006 mit dem Deutschen Schulpreis ausgezeichneten Schule verschaffte sich das Staatsoberhaupt einen Eindruck vom Lernen und Leben in der Schule mit einem Ausländeranteil von 83 Prozent.

Bundespräsident besuchte Grundschule Kleine Kielstraße

Hoher Besuch an der Grundschule Kleine Kielstraße.

Mit seinem Besuch wolle er dazu beitragen, dass "diese Schule Schule macht", erklärte Bundespräsident Köhler nach seinem rund zweistündigen Rundgang durch die Schule, wo er begleitet von Schulministerin Barbara Sommer und Oberbürgermeister Gerhard Langemeyer Gespräche mit Schülern, Lehrern und Eltern führte. Das vorbildliche Schulkonzept habe bewiesen, dass Integration auf eine ganz natürliche Weise möglich sei.  "Hier steht ihr im Mittelpunkt", wendete sich Köhler bei der Verabschiedung in der Turnhalle der Kleinen Kielstraße an die Kinder aus 26 Nationen, "und dabei wird nicht gefragt,woher ihr kommt."

Seit der Preisvergabe für die "Beste Schule Deutschlands" im Dezember letzten Jahres gilt die Grundschule Kleine Kielstraße als "Vorzeigeschule" in NRW. Der persönliche Eindruck bestärkte diese Einschätzung. Köhler: "Die Schule hat den Preis verdient. Ihr seid viel besser noch, als ich dachte."

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