Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Burg Eving trotzt Scharnhorster Rittern

Anzeige

Nix da! Da haben die Scharnhorster Bezirksvertreter aber die Rechnung ohne ihre Kollegen aus Eving gemacht. Um zwei Straßen - am Beisenkamp und Am Dingelkamp - wollten sie im Wege einer Änderung der Hauptsatzung ihre Stadbezirksgrenzen erweitert haben. Blankes Entsetzen bei den Evingern, die sofort ihr Veto einlegten. Wohnt doch schließlich der ehemalige Bezirksvorsteher Werner Böttger am Beisenkamp. Wo käme man denn hin, wenn der Evinger Ex-Bürgermeister plötzlich Scharnhorster würde? Das wäre ja so, als ob Ex-OB Günter Samtlebe plötzlich auf Schalke ... Kaum auszudenken. Kämpferisch verteidigen die Evinger ihr Terrain, die B 236 ist eine gute Grenze, und so soll es nach ihrem Willen auch bleiben.

Der Grund für das unglaubliche Ansinnen der Scharnhorster war schnell ausgemacht. Angeblich haben die wenigen Beisen- und Dingelkämper einen so weiten Weg zu den Wahllokalen. Und was ist mit Briefwahl?

Noch unklar ist, ob die kämpferischen Evinger jetzt im kleinsten Stadtbezirk den Schnadegang (Grenzgang) aktivieren, um zu kontrollieren, ob nicht ein Scharnhorster in einer Nacht- und Nebelaktion einen Grenzstein versetzt.

Ein schönes Wochenende wünscht Petra Frommeyer

Anzeige
Anzeige