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Kreuzviertel-Live: ein Besuchermagnet

Das Livebühnen-Hopping rockte wieder einmal

Dortmund Am Samstag war wieder ordentlich was los im Kreuzviertel. Der Grund: das Musik-Event Kreuzviertel-Live. In acht Kneipen und Restaurants standen acht Bands auf den Bühnen. Und kamen dem Publikum dabei ziemlich nah. Hier gibt’s Fotos.

Das Livebühnen-Hopping rockte wieder einmal

Das griechische Restaurant Zorbas war die Bühne für die junge Dortmunder Indie-Rockband „The Desert Blossoms“, die mit eigenen Songs überzeugten. Foto: Oliver Schaper

Im zehnten Jahr seines Bestehens gab es am Samstagabend die Frühjahrsausgabe des Kneipenfestivals „Kreuzviertel-Live“. In insgesamt acht Bars, Kneipen, Cafés oder Restaurants spielten ab 20 Uhr Bands unterschiedlicher Stilrichtungen. Dabei gab es neben alteingesessenen Oldie- und Covergruppen auch junge Indieformationen oder Sessionbands.

Keinen Platz gefunden? Einfach weiterziehen

Bereits weit vor Beginn waren viele der Locations bestens gefüllt und man merkte, dass die ersten Besucher sich die besten Plätze sichern wollten. Das Festival ist ein Besuchermagnet und auch an diesem Abend kam man gelegentlich nicht mehr bis zur Liveband durch. Das störte keinen und viele im gemischten Publikum wanderten dann zur nächsten Kneipe weiter.

Insgesamt kam das Livebühnen-Hopping mit einer bunten Auswahl von Rock, Pop, Indie, Blues, Jazz, Country und Reggae wieder bestens an. Zum zehnjährigen Jubiläum im Herbst denken die Organisatoren schon über eine Open-Air-Bühne oder andere Specials nach.

Die Bands bei Kreuzviertel Live

Mit Schmackes: Die fünfköpfige Band "Woodpecker" mit Frontfrau und Sängerin bot eine Mischung akustischer Covers aus den 70er Jahren bis zu heutigen Popsongs.
Mit Schmackes: Die fünfköpfige Band "Woodpecker" mit Frontfrau und Sängerin bot eine Mischung akustischer Covers aus den 70er Jahren bis zu heutigen Popsongs.
Mit Schmackes: Die fünfköpfige Band "Woodpecker" mit Frontfrau und Sängerin bot eine Mischung akustischer Covers aus den 70er Jahren bis zu heutigen Popsongs.
Mit Schmackes: Die fünfköpfige Band "Woodpecker" mit Frontfrau und Sängerin bot eine Mischung akustischer Covers aus den 70er Jahren bis zu heutigen Popsongs.
Bürgermeister Lindemann: Das Trio "Hatton Cross" überzeugte auf engstem Raum mit einer musikalischen Zeitreise aus Rock und Pop von den 80er Jahren bis heute.
Bürgermeister Lindemann: Das Trio "Hatton Cross" überzeugte auf engstem Raum mit einer musikalischen Zeitreise aus Rock und Pop von den 80er Jahren bis heute.
Bürgermeister Lindemann: Das Trio "Hatton Cross" überzeugte auf engstem Raum mit einer musikalischen Zeitreise aus Rock und Pop von den 80er Jahren bis heute.
Kumpel Erich: Hier standen mit Songwriter "Roughhouse" und seiner Band alle Zeichen auf Reggae, von den eigenen Liedern bis hin zu Bob Marley.
Kumpel Erich: Hier standen mit Songwriter "Roughhouse" und seiner Band alle Zeichen auf Reggae, von den eigenen Liedern bis hin zu Bob Marley.
Kumpel Erich: Hier standen mit Songwriter "Roughhouse" und seiner Band alle Zeichen auf Reggae, von den eigenen Liedern bis hin zu Bob Marley.
Lokales: Inmitten der Gastronomie bot die "Wohnzimmerband" eine rasante wie unterhaltsame Mischung aus Oldies und Hits der Sparten Rock und Blues.
Lokales: Inmitten der Gastronomie bot die "Wohnzimmerband" eine rasante wie unterhaltsame Mischung aus Oldies und Hits der Sparten Rock und Blues.
Lokales: Inmitten der Gastronomie bot die "Wohnzimmerband" eine rasante wie unterhaltsame Mischung aus Oldies und Hits der Sparten Rock und Blues.
Hotel Drees: In der urigen Bierstube "Alte Gasse" im Keller trat Singer-Songwriter „Daniel Gardenier“ mit einer akustischen Mischung aus Rock und Pop auf.
Hotel Drees: In der urigen Bierstube "Alte Gasse" im Keller trat Singer-Songwriter „Daniel Gardenier“ mit einer akustischen Mischung aus Rock und Pop auf.
Zorbas: Das griechische Restaurant war die Bühne für die junge Dortmunder Indie Rockband "The Desert Blossoms", die mit eigenen Songs überzeugten.
Zorbas: Das griechische Restaurant war die Bühne für die junge Dortmunder Indie Rockband "The Desert Blossoms", die mit eigenen Songs überzeugten.
Zorbas: Das griechische Restaurant war die Bühne für die junge Dortmunder Indie Rockband "The Desert Blossoms", die mit eigenen Songs überzeugten.
Luups (im Bild): Die Formation "JAM" spielte ohne Gesang, aber mit Saxofon eine groovige, tanzbare Mixtur aus Jazz, House, Pop und Elektro. Im Allegro spielten „The Country Boys“ um Bernd Jäkel und Albert "Abi" Buss im Kaminzimmer Klassiker von Rock, Pop über Oldies bis hin zu Country.
Luups (im Bild): Die Formation "JAM" spielte ohne Gesang, aber mit Saxofon eine groovige, tanzbare Mixtur aus Jazz, House, Pop und Elektro. Im Allegro spielten „The Country Boys“ um Bernd Jäkel und Albert "Abi" Buss im Kaminzimmer Klassiker von Rock, Pop über Oldies bis hin zu Country.
Luups (im Bild): Die Formation "JAM" spielte ohne Gesang, aber mit Saxofon eine groovige, tanzbare Mixtur aus Jazz, House, Pop und Elektro. Im Allegro spielten „The Country Boys“ um Bernd Jäkel und Albert "Abi" Buss im Kaminzimmer Klassiker von Rock, Pop über Oldies bis hin zu Country.

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