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Das "Versteck" mauserte sich heimlich

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Eine kreative Idee, zwei Personen und genügend Erfahrungen im Party- und Marketingsegment. Selten ist ein Name, eine Philosophie so sehr Programm wie beim "Versteck", das gerade seinen 1. Geburtstag zelebriert. Und damit auch das Bestehen in einem hart umkämpften Markt.

Das Verstecken ist zu 100 Prozent wörtlich zu nehmen. Anfänglich gab es weder eine offizielle Adresse oder Medienarbeit. Alles verlief geheim und verborgen, was den beiden Machern Jessie Lehnert und Mirko Müller bis heute sehr am Herzen liegt. Sie wollten in Dortmund eine neue Art von elektronischer Musik platzieren und etablieren. Keine festen Stereotypen, keinen üblich "System Club", sondern künstlerische Freiheit und Individualität.

Diese Philosophie macht sich in allen Bereichen bemerkbar; ob in der Einrichtung, der musikalischen Ausrichtung - teilweise auch mit Rock oder Brit-Pop - oder der Umgebung des Hoesch Parks. Auffällig ist auch das kleine Mädchen an der Hauswand als Logo. Sie hält sich verschmitzt die Hände vor das Gesicht und symbolisiert die kleine Freche von nebenan. Musikalisch stellt sich das Versteck als elektronische Oase dar, die jedes Wochenende dem Clubgänger einen Strauß bunter Tanzmusik bietet - gepaart mit Lesungen oder Filmabenden.

Nach einem Jahr sind Lehnert und Müller sehr zufrieden. Auch wenn die Anfangszeit von Neid, frühzeitigen Totsagungen oder bösen Gerüchten übersät war.

Kommenden Samstag gibt es den zweiten Teil der Geburtstagsparty. Am "Frauenabend im Wald" - an dem auch Männer erwünscht sind - drehen unter anderem MIA/Berlin oder die Dortmunder DJs Daniel Kasprowicz und Philipp Nusch an den Plattentellern. www.versteck-club.de

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