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Das politische Gewicht des Südens

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Im Süden Matthias Ulrich Sascha Mader Nach dem Kreisparteitag der CDU in zwei Wochen wird auch in den Ortsunionen das Personalkarussell anlaufen. Denn mit (Foto, links) aus Kirchhörde, der Hörderin Claudia Middendorf und dem Schürener (Foto, rechts) entscheiden die Delegierten über drei Politik-Praktiker aus dem Dortmunder Süden, die, so sie später höhere Ämter anstreben, an der Basis zu ersetzen sind.

Zwar hüllen sich Amtsinhaber und Parteifunktionäre noch in Schweigen über ihre Ambitionen ("dafür ist es jetzt noch zu früh", sagen sie unisono), aber Aplerbecks CDU-Stadtbezirksvorsitzender Christian Röttger stellte gestern klar: "In der Vorbereitung sind wir bereits. Wir spielen die Personalia natürlich durch ... wir diskutieren in alle Richtungen". Eine dieser Richtungen führt nach Schüren, ins Mader-Land. Bezirksvorsteher Sascha Mader will neben Claudia Middendorf und Matthias Ulrich Kreisvorstandsvize hinter dem Vorsitzenden Erich G. Fritz werden. Die Trio-Kandidatur spricht für das politische Potenzial der CDU im Dortmunder Süden. Die Vorstandsarbeit auf Kreisebene ist zugleich das Sprungbrett für weitere Kandidaturen und Mandate - für die Zeit nach Erich G. Fritz, also in voraussichtlich zwei Jahren. Dass Sascha Mader höhere Ziele verfolgt, ist kein Geheimnis. Die Partei wäre "gut beraten, ihn mit höheren Aufgaben zu betrauen", sagt ein Wegbegleiter.

Für ihn, den mit kurzen Zügeln regierenden Vorsteher, müsste der CDU-Stadtbezirk dann einen starken Nachfolger finden. "Da ist aber nichts festgelegt", so Christian Röttger. Auf jeden Fall habe die CDU eine starke Basis, um geeignete Kandidaten aufzustellen. ban

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