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Das war das Jahr 2016 in Scharnhorst

Das war das Jahr 2016 in Scharnhorst

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Viel Freude bereitete die Theater-Sparte des Bürger- und Heimatvereins Grevel dem Publikum im vollbesetzten Saal an der Hostedder Straße mit der Komödie „Der Heiler von Grevel“, in dem die wundersame Geschichte Grevels als florierendem Kurort erzählt wird. Seit 15 Jahren tritt sie auf und hat dabei rund 16 000 Zuschauern ein Vergnügen bereitet.
Viel Freude bereitete die Theater-Sparte des Bürger- und Heimatvereins Grevel dem Publikum im vollbesetzten Saal an der Hostedder Straße mit der Komödie „Der Heiler von Grevel“, in dem die wundersame Geschichte Grevels als florierendem Kurort erzählt wird. Seit 15 Jahren tritt sie auf und hat dabei rund 16 000 Zuschauern ein Vergnügen bereitet.

Foto: Oliver Schaper

Die Brüder Thomas und Dieter Röttger (v.l.) haben mit ihrer Fröndenberger Firma Entegro auf der Deponie Grevel eine drei Hektar große Solaranlage mit insgesamt 14 900 Modulen errichtet. Sie könne 1000 Haushalte mit Strom versorgen und ersetze pro Jahr 500 000 Liter Heizöl, so Dieter Röttger. Die Spazierwege auf der Deponie bleiben erhalten.
Die Brüder Thomas und Dieter Röttger (v.l.) haben mit ihrer Fröndenberger Firma Entegro auf der Deponie Grevel eine drei Hektar große Solaranlage mit insgesamt 14 900 Modulen errichtet. Sie könne 1000 Haushalte mit Strom versorgen und ersetze pro Jahr 500 000 Liter Heizöl, so Dieter Röttger. Die Spazierwege auf der Deponie bleiben erhalten.

Foto: Schröter

Im Schatten des Doppelbock-Fördergerüsts der ehemaligen Zeche Gneisenau entsteht eine Halle für das Reisemobil-Center Dürrwang-Mörlein, das von Hörde nach Derne zieht. Auf einem Parkplatz sollen die Wohnmobil-Fahrer, die von weit her kommen, übernachten können. Für Derne sprach der große Platzangebot und die gute Verkehrsanbindung.
Im Schatten des Doppelbock-Fördergerüsts der ehemaligen Zeche Gneisenau entsteht eine Halle für das Reisemobil-Center Dürrwang-Mörlein, das von Hörde nach Derne zieht. Auf einem Parkplatz sollen die Wohnmobil-Fahrer, die von weit her kommen, übernachten können. Für Derne sprach der große Platzangebot und die gute Verkehrsanbindung.

Foto: Schröter

Desolat ist der Zustand des Bahnhofs Scharnhorst an der Flughafenstraße. Hauptproblem ist die fehlende Barrierefreiheit. Die Modernisierung kommt mit dem Rhein-Ruhr-Express (RRX), der neben Scharnhorst auch Kurl ansteuern soll. Der RRX soll alle 15 Minuten in Scharnhorst halten. Beide Bahnsteige werden verlängert und erhöht. Des Weiteren gibt es u.a. Aufzüge, Wartehäuschen, neue Lampen und Lautsprecher.
Desolat ist der Zustand des Bahnhofs Scharnhorst an der Flughafenstraße. Hauptproblem ist die fehlende Barrierefreiheit. Die Modernisierung kommt mit dem Rhein-Ruhr-Express (RRX), der neben Scharnhorst auch Kurl ansteuern soll. Der RRX soll alle 15 Minuten in Scharnhorst halten. Beide Bahnsteige werden verlängert und erhöht. Des Weiteren gibt es u.a. Aufzüge, Wartehäuschen, neue Lampen und Lautsprecher.

Foto: Oliver Schaper

Am Weltspieltag verwandelte sich das Scharnhorster Einkaufszentrum EKS mit Schachfiguren, Bauklötzen oder Trommeln in ein Spielparadies. Organisatorin Conny Bothe vom Jugendamt sagte, dass das freie Spiel bei der vielen Förderung der Kinder heutzutage in den Hintergrund gerate. „Dabei lernen die Kinder im freien Spiel, sich die Welt selbst zu erschließen.“ Die Initiatoren des Aktionstags, das Kinderhilfswerk und Unicef, wollen auch die Eltern ermuntern, ihren Kindern mehr Freiräume im Spiel zu lassen. Im multikulturellen Bezirk Scharnhorst verbindet das Spiel bei Projekten mit Flüchtlingen über Sprache, Kultur und Religion hinweg.
Am Weltspieltag verwandelte sich das Scharnhorster Einkaufszentrum EKS mit Schachfiguren, Bauklötzen oder Trommeln in ein Spielparadies. Organisatorin Conny Bothe vom Jugendamt sagte, dass das freie Spiel bei der vielen Förderung der Kinder heutzutage in den Hintergrund gerate. „Dabei lernen die Kinder im freien Spiel, sich die Welt selbst zu erschließen.“ Die Initiatoren des Aktionstags, das Kinderhilfswerk und Unicef, wollen auch die Eltern ermuntern, ihren Kindern mehr Freiräume im Spiel zu lassen. Im multikulturellen Bezirk Scharnhorst verbindet das Spiel bei Projekten mit Flüchtlingen über Sprache, Kultur und Religion hinweg.

Foto: Oliver Schaper

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Das Haus Wenge in Lanstrop, ein im 13. Jahrhundert erbauter ehemaliger Adelssitz, könnte nach den Plänen des Lenkungskreises Lanstrop Ambientetrauort werden und auch für Kulturveranstaltungen wie Ausstellungen, Vorträge und Konzerte genutzt werden. Die Stadt ist zurzeit Mieter des Gebäudes, bemüht sich aber um seinen Erwerb. Auch gibt es noch Probleme mit der Statik.
Das Haus Wenge in Lanstrop, ein im 13. Jahrhundert erbauter ehemaliger Adelssitz, könnte nach den Plänen des Lenkungskreises Lanstrop Ambientetrauort werden und auch für Kulturveranstaltungen wie Ausstellungen, Vorträge und Konzerte genutzt werden. Die Stadt ist zurzeit Mieter des Gebäudes, bemüht sich aber um seinen Erwerb. Auch gibt es noch Probleme mit der Statik.

Foto: Oliver Schaper

Viele Leser verfolgten die Geschichte des „Scharnhorster Spukhauses“, Am Wirksfeld 201. Nach Ansicht der Stadt existierte es nicht mehr, doch da irrte sie. Herma Buschke, frühere Bewohnerin des alten Bahnstellwerks, meldete sich und erzählte. Das nun unbewohnte Haus, in dem viele Fledermäuse Unterschlupf fanden, wurde mittlerweile abgerissen
Viele Leser verfolgten die Geschichte des „Scharnhorster Spukhauses“, Am Wirksfeld 201. Nach Ansicht der Stadt existierte es nicht mehr, doch da irrte sie. Herma Buschke, frühere Bewohnerin des alten Bahnstellwerks, meldete sich und erzählte. Das nun unbewohnte Haus, in dem viele Fledermäuse Unterschlupf fanden, wurde mittlerweile abgerissen

Foto: Oliver Schaper

Seit vielen Jahren rostet das Lanstroper Ei, der denkmalgeschützte Wasserturm, vor sich hin. Die Stadt bestätigte, dass die Renovierung im Frühjahr 2017 beginnen soll. Im ersten Bauabschnitt soll es nur um die Sanierung der Turmkonstruktion bis in eine Höhe von 35 Metern gehen. Für eine Sanierung des Wasserbehälters fehlt noch das Geld.
Seit vielen Jahren rostet das Lanstroper Ei, der denkmalgeschützte Wasserturm, vor sich hin. Die Stadt bestätigte, dass die Renovierung im Frühjahr 2017 beginnen soll. Im ersten Bauabschnitt soll es nur um die Sanierung der Turmkonstruktion bis in eine Höhe von 35 Metern gehen. Für eine Sanierung des Wasserbehälters fehlt noch das Geld.

Foto: Oskar Neubauer

Ihren 40. Geburtstag feierte das Hallenbad „Die Welle“ in Scharnhorst. Das Bad ermöglichte nicht nur dem Schwimmverein (SV) Derne ein effektives Training, auch lernten viele Menschen dort schwimmen. Über 100 000 Besucher hat „Die Welle“ im Jahr. Geboten werden auch Aquapower, Schulschwimmen, Wasserball, Tauchen, Gesundheits- und Reha-Schwimmen. Der typische Badgeruch fehlt: Auf Flüssigchlor wird verzichtet. Stattdessen gibt es seit 2003 ein Desinfektionsverfahren mit Sole. Im selben Jahr hat der SV Derne das Bad übernommen.
Ihren 40. Geburtstag feierte das Hallenbad „Die Welle“ in Scharnhorst. Das Bad ermöglichte nicht nur dem Schwimmverein (SV) Derne ein effektives Training, auch lernten viele Menschen dort schwimmen. Über 100 000 Besucher hat „Die Welle“ im Jahr. Geboten werden auch Aquapower, Schulschwimmen, Wasserball, Tauchen, Gesundheits- und Reha-Schwimmen. Der typische Badgeruch fehlt: Auf Flüssigchlor wird verzichtet. Stattdessen gibt es seit 2003 ein Desinfektionsverfahren mit Sole. Im selben Jahr hat der SV Derne das Bad übernommen.

Foto: Barz

„Uns laufen die Kinder weg, weil wir keinen Kunstrasen haben“, klagt Guido Doppelstein, 1. Vorsitzender des FV Scharnhorst 71/95. Von einst 14 Jugendteams sind nur drei geblieben. Die Bezirksvertretung will dem Verein aus Scharnhorst-Ost eine Anschubfinanzierung von 100 000 Euro für Kunstrasen zu gewähren, doch die Verwaltung hat Bedenken.
„Uns laufen die Kinder weg, weil wir keinen Kunstrasen haben“, klagt Guido Doppelstein, 1. Vorsitzender des FV Scharnhorst 71/95. Von einst 14 Jugendteams sind nur drei geblieben. Die Bezirksvertretung will dem Verein aus Scharnhorst-Ost eine Anschubfinanzierung von 100 000 Euro für Kunstrasen zu gewähren, doch die Verwaltung hat Bedenken.

Foto: Oliver Schaper

Vielen russischsprachigen Zugewanderten in Scharnhorst fehlt es an Deutschkenntnissen im Alltag. Hier hilft seit anderthalb Jahren das deutsch-russische Sprachcafé in der Bibliothek Scharnhorst. Unter der ehrenamtlichen Leitung der Dozentin Valentyna Vynohradova (4.v.l.) wird in entspannter Atmosphäre Deutsch gelernt – mit Geschichten, Märchen oder Zeitungsartikeln. Das freut Bibliotheksleiter Andreas Röhr (stehend) und Karin Langrzyk (4.v.r.) von der Integrationsagentur des Deutschen Roten Kreuzes, dem Kooperationspartner des Projektes.
Vielen russischsprachigen Zugewanderten in Scharnhorst fehlt es an Deutschkenntnissen im Alltag. Hier hilft seit anderthalb Jahren das deutsch-russische Sprachcafé in der Bibliothek Scharnhorst. Unter der ehrenamtlichen Leitung der Dozentin Valentyna Vynohradova (4.v.l.) wird in entspannter Atmosphäre Deutsch gelernt – mit Geschichten, Märchen oder Zeitungsartikeln. Das freut Bibliotheksleiter Andreas Röhr (stehend) und Karin Langrzyk (4.v.r.) von der Integrationsagentur des Deutschen Roten Kreuzes, dem Kooperationspartner des Projektes.

Foto: Oliver Schaper

An der Kreuzung Friedrichshagen/A2-Auffahrt kommt es oft zu Unfällen. Nach einer Eingabe des Arbeitskreises „Ja zu Lanstrop“ war der Petitionsausschuss des Landtags vor Ort. Der geforderte Kreisel kommt zwar vorerst nicht, aber die Sicherheit soll erhöht werden durch neue Stoppzeichen, Leitpfosten, Rückschnitt der Vegetation und Tempomessungen
An der Kreuzung Friedrichshagen/A2-Auffahrt kommt es oft zu Unfällen. Nach einer Eingabe des Arbeitskreises „Ja zu Lanstrop“ war der Petitionsausschuss des Landtags vor Ort. Der geforderte Kreisel kommt zwar vorerst nicht, aber die Sicherheit soll erhöht werden durch neue Stoppzeichen, Leitpfosten, Rückschnitt der Vegetation und Tempomessungen

Foto: Oliver Schaper

Viel Freude bereitete die Theater-Sparte des Bürger- und Heimatvereins Grevel dem Publikum im vollbesetzten Saal an der Hostedder Straße mit der Komödie „Der Heiler von Grevel“, in dem die wundersame Geschichte Grevels als florierendem Kurort erzählt wird. Seit 15 Jahren tritt sie auf und hat dabei rund 16 000 Zuschauern ein Vergnügen bereitet.
Die Brüder Thomas und Dieter Röttger (v.l.) haben mit ihrer Fröndenberger Firma Entegro auf der Deponie Grevel eine drei Hektar große Solaranlage mit insgesamt 14 900 Modulen errichtet. Sie könne 1000 Haushalte mit Strom versorgen und ersetze pro Jahr 500 000 Liter Heizöl, so Dieter Röttger. Die Spazierwege auf der Deponie bleiben erhalten.
Im Schatten des Doppelbock-Fördergerüsts der ehemaligen Zeche Gneisenau entsteht eine Halle für das Reisemobil-Center Dürrwang-Mörlein, das von Hörde nach Derne zieht. Auf einem Parkplatz sollen die Wohnmobil-Fahrer, die von weit her kommen, übernachten können. Für Derne sprach der große Platzangebot und die gute Verkehrsanbindung.
Desolat ist der Zustand des Bahnhofs Scharnhorst an der Flughafenstraße. Hauptproblem ist die fehlende Barrierefreiheit. Die Modernisierung kommt mit dem Rhein-Ruhr-Express (RRX), der neben Scharnhorst auch Kurl ansteuern soll. Der RRX soll alle 15 Minuten in Scharnhorst halten. Beide Bahnsteige werden verlängert und erhöht. Des Weiteren gibt es u.a. Aufzüge, Wartehäuschen, neue Lampen und Lautsprecher.
Am Weltspieltag verwandelte sich das Scharnhorster Einkaufszentrum EKS mit Schachfiguren, Bauklötzen oder Trommeln in ein Spielparadies. Organisatorin Conny Bothe vom Jugendamt sagte, dass das freie Spiel bei der vielen Förderung der Kinder heutzutage in den Hintergrund gerate. „Dabei lernen die Kinder im freien Spiel, sich die Welt selbst zu erschließen.“ Die Initiatoren des Aktionstags, das Kinderhilfswerk und Unicef, wollen auch die Eltern ermuntern, ihren Kindern mehr Freiräume im Spiel zu lassen. Im multikulturellen Bezirk Scharnhorst verbindet das Spiel bei Projekten mit Flüchtlingen über Sprache, Kultur und Religion hinweg.
Das Haus Wenge in Lanstrop, ein im 13. Jahrhundert erbauter ehemaliger Adelssitz, könnte nach den Plänen des Lenkungskreises Lanstrop Ambientetrauort werden und auch für Kulturveranstaltungen wie Ausstellungen, Vorträge und Konzerte genutzt werden. Die Stadt ist zurzeit Mieter des Gebäudes, bemüht sich aber um seinen Erwerb. Auch gibt es noch Probleme mit der Statik.
Viele Leser verfolgten die Geschichte des „Scharnhorster Spukhauses“, Am Wirksfeld 201. Nach Ansicht der Stadt existierte es nicht mehr, doch da irrte sie. Herma Buschke, frühere Bewohnerin des alten Bahnstellwerks, meldete sich und erzählte. Das nun unbewohnte Haus, in dem viele Fledermäuse Unterschlupf fanden, wurde mittlerweile abgerissen
Seit vielen Jahren rostet das Lanstroper Ei, der denkmalgeschützte Wasserturm, vor sich hin. Die Stadt bestätigte, dass die Renovierung im Frühjahr 2017 beginnen soll. Im ersten Bauabschnitt soll es nur um die Sanierung der Turmkonstruktion bis in eine Höhe von 35 Metern gehen. Für eine Sanierung des Wasserbehälters fehlt noch das Geld.
Ihren 40. Geburtstag feierte das Hallenbad „Die Welle“ in Scharnhorst. Das Bad ermöglichte nicht nur dem Schwimmverein (SV) Derne ein effektives Training, auch lernten viele Menschen dort schwimmen. Über 100 000 Besucher hat „Die Welle“ im Jahr. Geboten werden auch Aquapower, Schulschwimmen, Wasserball, Tauchen, Gesundheits- und Reha-Schwimmen. Der typische Badgeruch fehlt: Auf Flüssigchlor wird verzichtet. Stattdessen gibt es seit 2003 ein Desinfektionsverfahren mit Sole. Im selben Jahr hat der SV Derne das Bad übernommen.
„Uns laufen die Kinder weg, weil wir keinen Kunstrasen haben“, klagt Guido Doppelstein, 1. Vorsitzender des FV Scharnhorst 71/95. Von einst 14 Jugendteams sind nur drei geblieben. Die Bezirksvertretung will dem Verein aus Scharnhorst-Ost eine Anschubfinanzierung von 100 000 Euro für Kunstrasen zu gewähren, doch die Verwaltung hat Bedenken.
Vielen russischsprachigen Zugewanderten in Scharnhorst fehlt es an Deutschkenntnissen im Alltag. Hier hilft seit anderthalb Jahren das deutsch-russische Sprachcafé in der Bibliothek Scharnhorst. Unter der ehrenamtlichen Leitung der Dozentin Valentyna Vynohradova (4.v.l.) wird in entspannter Atmosphäre Deutsch gelernt – mit Geschichten, Märchen oder Zeitungsartikeln. Das freut Bibliotheksleiter Andreas Röhr (stehend) und Karin Langrzyk (4.v.r.) von der Integrationsagentur des Deutschen Roten Kreuzes, dem Kooperationspartner des Projektes.
An der Kreuzung Friedrichshagen/A2-Auffahrt kommt es oft zu Unfällen. Nach einer Eingabe des Arbeitskreises „Ja zu Lanstrop“ war der Petitionsausschuss des Landtags vor Ort. Der geforderte Kreisel kommt zwar vorerst nicht, aber die Sicherheit soll erhöht werden durch neue Stoppzeichen, Leitpfosten, Rückschnitt der Vegetation und Tempomessungen