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Der Lang-Lang der Pfalz spielt mit Schubert-Siegern

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Hörde Publikum und Kritiker überschlagen sich, wenn sie von Pianist Joseph Moog schwärmen, sprechen vom "Hexenmeister am Klavier", vom "Klaviertitan" und einem "Klavierwunder". Das 19-jährige Talent ist der Lang-Lang der Pfalz und auf dem Sprung zu einer Weltkarriere - am 28. November wird er der von den Ruhr Nachrichten präsentierten Reihe "Ausgezeichnete Virtuosen" im Bürgersaal der Hörder Bezirksverwaltungsstelle einen Höhepunkt bescheren.

Sieben Klavierabende (von September bis März an jedem vierten Mittwoch des Monats um 19.30 Uhr) bietet die von der Agentur Hillgeris-Konzerte zusammengestellte Reihe, die in dem akustisch für Kammermusik vortrefflichen Saal die fünfte Saison geht. Säulen des Programms sind vier Gewinner der Internationalen Schubert-Wettbewerbe:

Amir Katz, Preisträger 2003, spielt am 24. Oktober ein Mozart-Recital, u.a. mit vier Sonaten. Der Süd-Koreaner Yong-Kyu Lee, mit dem sich Katz den 1. Preis geteilt hat, ist am 27. Februar mit Werken von Bach, Busoni und Mendelssohn zu Gast.

Der Japaner Motoi Kawashima, Schubert-Preisträger 2005, hat schon im vergangenen Jahr das Hörder Publikum begeistert - zurück kehrt er am 26. März mit vier Impromptus von Schubert und der Hammerklavier-Sonate von Beethoven.

Residenzkünstler

Am 23. Januar stellt sich Kawashimas Nachfolger in Hörde vor: Dieser Abend ist für den Schubert-Preisträger reserviert, der vom 22. bis 30. September im Casino und Konzerthaus ermittelt wird. Residenzkünstler ist wieder der Amerikaner David Andruss. An zwei Abenden (26.9. und 23.4.) umrahmt er die Reihe mit Präludien und Fugen und spannt einen Bogen über drei Jahrhunderte von Bach über Beethoven und Schostakowitsch bis Martin und Barber.

Virtuose Werke

Virtuose Werke sind die Domäne von Joseph Moog. In Hörde spielt der vielfach prämierte Ausnahmepianist Werke von Liszt, Skrjabin, die "Grande Polonaise brillante" von Chopin und die 7. Beethoven-Sonate. JG

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