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Dicker Auftrag sorgt für sattes Wachstum

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Hinter der Gesellschaft für Gerätebau, GfG, liegt das erfolgreichste Jahr der Unternehmensgeschichte. "Doch was uns in den nächsten Jahren erwartet, wird das alles in den Schatten stellen", kündigt GfG-Geschäftsführer Hans-Jörg Hübner an. Mit 38 Mio. Euro Umsatz hat die GfG das Geschäftsjahr 2007 (Ende 30.9.2007) abgeschlossen, im vergangenen Jahr waren es rund 22 Mio. Euro.

In allen Bereichen seines Unternehmens, das weltweit zu den führenden Anbietern von Gasmess- und Gaswarntechnik zählt, stehen die Signale auf Wachstum. Im Frühjahr 2007 hatte Hübner angekündigt, in den kommenden fünf Jahren eine Umsatzsteigerung von 300 Prozent für die gesamte Unternehmensgruppe erreichen zu wollen (wir berichteten). Einzelne Auslandsgesellschaften, so der Geschäftsführer gestern, hätten schon mehr erreicht als geplant war. So habe die Verlagerung des nicht deutschsprachigen Europa-Vertriebs nach Stansted/England zu einer Umsatzsteigerung von 278 % geführt.

Darüber hinaus hätten viele sehr gute Vertriebsleute von Mitbewerbern zur GfG gewechselt, was Aufträge gebracht habe. Weiteres Erfolgsrezept: Das Unternehmen investiere 15% seines Umsatzes in Forschung und Entwicklung. "Das ist ungewöhnlich", führe aber dazu, dass die GfG viele gute Innovationen bieten könne.

Ein jetzt erhaltener Großauftrag der Telekom zeigt dies. Gegen internationale Mitbewerber setzte sich die GfG mit ihrem Mehrgaswarngerät "Microtector II G 460" durch. "Der Auftrag war der größte, der dieses Jahr in der Branche weltweit vergeben wurde", so Hübner.

Da der GfG-Chef weiteres Wachstum erwartet, wird im nächsten Jahr der Betrieb in der östlichen Innenstadt wie angekündigt erweitert. Auch die Einstellung von weiteren Mitarbeitern ist in den nächsten Monaten geplant. 20 neue sind bereits eingestellt worden, 20 bis 40 weitere sollen folgen. Zur Zeit arbeiten 120 Beschäftigte am Standort Dortmund, 250 in der Gruppe. kiwi

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