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mlzIn Dortmund fehlt es an Hebammen

Die Geburtshelfer plagen Nachwuchssorgen

Die Geburtshelfer plagen Nachwuchssorgen

Ende Februar wurde die kleine Mila im Knappschaftskrankenhaus in Brackel geboren. Hebamme Laura Eßmann brachte das Mädchen auf die Welt. „Ein Privileg“, sagt sie. Foto: Dieter Menne

Dortmund Die Geburtenraten steigen, doch es fehlen auch in Dortmund Hebammen. Trotz der Diskussion um hohe Versicherungsprämien und unzumutbare Arbeitsbelastung ist die Arbeit für viele dennoch ein Privileg.

Als Hebamme Laura Eßmann ins Wohnzimmer huscht, schläft Mila selig. Fest ins Tragetuch gekuschelt, schlummert das anderthalb Wochen alte Baby an der Brust seiner Mutter. Laura Eßmann lächelt. Sie weiß: Schlafende Babys sind nichts Ungewöhnliches. Eine schlafende Mila schon.

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