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Die Zukunft planen

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Scharnhorst Neutral und trägerübergreifend berät das Seniorenbüro an der Gleiwitzstraße zum altengerechten oder betreuten Wohnen. Und die Nachfrage steigt, berichtet Mitarbeiter Ulrich Rönsch im Gespräch mit Hilke Schwidder.

Herr Rönsch, wer spielt Ihrer Erfahrung nach mit dem Gedanken, in eine solche Wohnung einzuziehen?

Rönsch: Das sind zunehmend junge Senioren. Menschen, die heute noch aktiv sind, aber sich schon auf später vorbereiten wollen. Sie möchten ihre Zukunft so planen, dass sie lange in der Wohnung bleiben können.

Sie sagen, die Nachfrage steigt ...

Rönsch: ... ja, enorm. Immer mehr Leute erkundigen sich bei uns. Und es wird sich mit Sicherheit das Angebot an Alten- und Service-Wohnungen vergrößern.

Was sagen Sie zu dem geplanten Bauprojekt?

Rönsch: Es bereichert die Angebotsstruktur im Stadtbezirk Scharnhorst, und das ist gut. In der Regel wollen die Senioren nämlich nah an ihrem bisherigen Umfeld bleiben. Sie haben ihre Wurzeln hier: Freunde, Bekannte, Familie.

Und dennoch ist es schwierig, das angestammte Zuhause zu verlassen.

Rönsch: Sicher, aber diesen Absprung müssen die Menschen eben wollen und schaffen - oder nicht. Die Entscheidung trifft jeder für sich selbst.

Kontakt: Seniorenbüro, Gleiwitzstraße 277, Tel. 50-2 96 80.

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