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Am Friedensplatz ging zur Earth Hour das Licht aus

Dunkelheit als Symbol für den Umweltschutz

Dortmund Zur Earth Hour der Umweltorganisation WWF am Samstagabend sind an verschiedenen Orten der Stadt die Lichter ausgeschaltet worden. Auf dem Friedensplatz zündete der WWF Kerzen an und rief zu Klimaschutz und Nachhaltigkeit auf.

Dunkelheit als Symbol für den Umweltschutz

Zur jährlichen WWF Earth Hour, die ein Zeichen für den Klimaschutz setzen und Menschen zu einer nachhaltigen Lebensführung anregen soll, schaltete die Stadt Dortmund am Samstag unter anderem am U und auf dem Friedensplatz die Beleuchtung ab. Foto: Oliver Schaper

Mit der „Earth Hour“ beteilige sich am Samstag auch Dortmund an einer weltweiten Klimaschutz-Aktion, die die Umweltorganisation WWF 2007 in Sydney ins Leben gerufen hatte. Um ein Zeichen für Klimaschutz und Nachhaltigkeit zu setzen, wurden am 24. März um 20.30 Uhr Ortszeit an bekannten Orten auf der ganzen Welt die Lichter ausgeschaltet. An der Aktion beteiligen sich auch Big Ben in London und das Opernhaus in Sydney. In Dortmund wurde unter anderem im U, im Rathaus und auf dem Friedensplatz die Beleuchtung abgeschaltet.

Der WWF stellte auf dem ansonsten dunklen Platz um die Friedenssäule herum Kerzen auf. Die Organisation nennt die Aktion auch „60+“. 60 Minuten lang ist die Beleuchtung abgeschaltet, aber ein Symbol soll die „Earth Hour“ auch darüber hinaus sein. Man will ein Zeichen setzen: „Es ist eine Gesamtbewegung gegen den Klimawandel nötig, an der sich alle beteiligen müssen. Wir wollen ökologischen Fragen mehr Öffentlichkeit geben“, sagte auch Christian Nähle vom Umweltamt.

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