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Ein Recht auf das Freibad

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Zu unserem Artikel "Schadstoffe verzögern Baubeginn" vom 15.8. schreibt dieser Leser:

Es wird Zeit, dass sich nach 2 Jahren die Tore des neuen Froschlochs wieder öffnen und es ist gut zu wissen, dass alle Fraktionen der Bezirksvertretung für das Projekt Naturfreibad Froschloch sind. Man kann es nur begrüßen, dass es eine behindertengerechte Ausstattung geben soll.

Jetzt ist das Ausmaß zu erkennen, dass in den letzten Jahren Duschen, Sanitäranlagen, Umkleidekabinen, überhaupt das ganze Froschloch in einem sehr schlechten Zustand waren. Das Froschloch ist vom alten Stadtsportbund immer nur notdürftig repariert worden. Ganz neu ist, dass man unter dem Beckenboden Nickel und PCB gefunden hat. Die Naturbad-Pläne sind mit 1,8 Millionen Euro finanziert, sollten die nicht ausreichen, sollte der Rat der Stadt Dortmund mehr Geld zur Verfügung stellen. Der größte Stadtteil Dortmunds hat ein Recht auf ein Freibad!

Im Jahr 2001 habe ich 10 200 Unterschriften für den Erhalt des Froschlochs gesammelt. Diese Bürger haben sich damals schon für den Erhalt oder ein neues Naturfreibad entschieden. Wir wünschen Herrn Sportdezernenten Jörg Stüdemann und der Geschäftsführerin Claudia Heckmann von der Sportwelt Dortmund viel Erfolg bei ihren Bemühungen, ein schönes Naturbad bis zum Sommer 2008 zu realisieren.

Günter Wittenberg

Am Sumpf 9

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