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Eine Frühschicht mit der Dortmunder Tafel

Die Dortmunder Tafel ist ständig auf der Suche nach neuen ehrenamtlichen Mitarbeitern. Wir haben eine Frühschicht begleitet.

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Auf einem Prkplatz an der Osterlandwehr steht ein Kleintransporter für die Warenauslieferung zu einer der sieben weiteren Tafel-Filialen im Stadtgebiet bereit.
Auf einem Prkplatz an der Osterlandwehr steht ein Kleintransporter für die Warenauslieferung zu einer der sieben weiteren Tafel-Filialen im Stadtgebiet bereit.

Foto: Peter Bandermann

Schon um 7 Uhr beginnt die Arbeit: Zwei Tafel-Mitarbeiter beladen einen LKW.
Schon um 7 Uhr beginnt die Arbeit: Zwei Tafel-Mitarbeiter beladen einen LKW.

Foto: Peter Bandermann

"Not lindern - jetzt - nicht irgendwann" - Die Tafel ist stets auf der Suche nach Ehrenamtlichen, um die Hilfe für Bedürftige verbessern und Aktive entlasten zu können.
"Not lindern - jetzt - nicht irgendwann" - Die Tafel ist stets auf der Suche nach Ehrenamtlichen, um die Hilfe für Bedürftige verbessern und Aktive entlasten zu können.

Foto: Peter Bandermann

Kurz nach 7 Uhr am Morgen in der Tafel-Zentrale an der Osterlandwehr. Das ist die Drehscheibe für Lebensmittel und Menschlichkeit.
Kurz nach 7 Uhr am Morgen in der Tafel-Zentrale an der Osterlandwehr. Das ist die Drehscheibe für Lebensmittel und Menschlichkeit.

Foto: Peter Bandermann

Auf dem Betriebsgelände einer früheren Wäscherei hat die Dortmunder Tafel ihre Zentrale eingerichtet. Hier ein Blickt in die Warennahme in einem Innenhof.
Auf dem Betriebsgelände einer früheren Wäscherei hat die Dortmunder Tafel ihre Zentrale eingerichtet. Hier ein Blickt in die Warennahme in einem Innenhof.

Foto: Peter Bandermann

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Vor der Tour ein Frühstück: Monika Schlüter und Haidar Razooki stärken sich noch schnell.
Vor der Tour ein Frühstück: Monika Schlüter und Haidar Razooki stärken sich noch schnell.

Foto: Peter Bandermann

Beim Frühstück in der nett eingerichteten Kantine besprechen Monika Schlüter und Haidar Razooki die Tour, die um 7.30 Uhr beginnt und nicht vor 12.30 Uhr endet. Für Frühstück und Mittagessen müssen Tafel-Mitarbeiter nicht bezahlen.
Beim Frühstück in der nett eingerichteten Kantine besprechen Monika Schlüter und Haidar Razooki die Tour, die um 7.30 Uhr beginnt und nicht vor 12.30 Uhr endet. Für Frühstück und Mittagessen müssen Tafel-Mitarbeiter nicht bezahlen.

Foto: Peter Bandermann

Tafel-Mitarbeiter müssen zupacken können: Der zuverlässige Warentransport ist wichtig für die Kunden.
Tafel-Mitarbeiter müssen zupacken können: Der zuverlässige Warentransport ist wichtig für die Kunden.

Foto: Peter Bandermann

Ein Staplerfahrer rangiert in der Zentrale an der Osterlandwehr.
Ein Staplerfahrer rangiert in der Zentrale an der Osterlandwehr.

Foto: Peter Bandermann

Einer von 11 Transportern im Einsatz. Pro Schicht kommen rund 60 Kilometer zusammen. Im Monat zahlt die Tafel 4000 Euro für Sprit.
Einer von 11 Transportern im Einsatz. Pro Schicht kommen rund 60 Kilometer zusammen. Im Monat zahlt die Tafel 4000 Euro für Sprit.

Foto: Peter Bandermann

Unser täglich Brot gib uns heute: Haidar Razooki verfrachtet Lebensmittel.
Unser täglich Brot gib uns heute: Haidar Razooki verfrachtet Lebensmittel.

Foto: Peter Bandermann

Haidar Razooki legt großen Wert auf Freundlichkeit: Zu den Lebensmittel-Anbietern pflegt der 46-Jährige ein gutes Verhältnis.
Haidar Razooki legt großen Wert auf Freundlichkeit: Zu den Lebensmittel-Anbietern pflegt der 46-Jährige ein gutes Verhältnis.

Foto: Peter Bandermann

"Helfen, wo es notwendig ist": Monika Schlüter und Haidar Razooki bei der Arbeit. Hier verladen sie Brot und Brötchen.
"Helfen, wo es notwendig ist": Monika Schlüter und Haidar Razooki bei der Arbeit. Hier verladen sie Brot und Brötchen.

Foto: Peter Bandermann

Auf Achse gegen die Armut: Der 46-jährige Haidar Razooki am Steuer eines Kleintransporters, mit dem er Lebensmittel abholt und in die Zentrale an der Osterlandwehr liefert.
Auf Achse gegen die Armut: Der 46-jährige Haidar Razooki am Steuer eines Kleintransporters, mit dem er Lebensmittel abholt und in die Zentrale an der Osterlandwehr liefert.

Foto: Peter Bandermann

In der Schlange stehen nicht nur die Kunden: Tafel-Helfer beim Entladen eines Transporters in der Frühschicht.
In der Schlange stehen nicht nur die Kunden: Tafel-Helfer beim Entladen eines Transporters in der Frühschicht.

Foto: Peter Bandermann

Tafel-Mitarbeiter beim Entladen eines Transporters.
Tafel-Mitarbeiter beim Entladen eines Transporters.

Foto: Peter Bandermann

Blick in eine Gasse der Tafel-Zentrale in der Nordstadt.
Blick in eine Gasse der Tafel-Zentrale in der Nordstadt.

Foto: Peter Bandermann

Frühstück in der Tafel-Kantine in der Zentrale an der Osterlandwehr.
Frühstück in der Tafel-Kantine in der Zentrale an der Osterlandwehr.

Foto: Peter Bandermann

Auch die Kana-Suppenküche gehört zu den Lebensmittel-Abnehmern. Die Küche an der Mallinckrodtstraße in der Nordstadt verarbeitet die Waren zu Mittagessen für Bedürftige.
Auch die Kana-Suppenküche gehört zu den Lebensmittel-Abnehmern. Die Küche an der Mallinckrodtstraße in der Nordstadt verarbeitet die Waren zu Mittagessen für Bedürftige.

Foto: Peter Bandermann

Haidar Razooki beim Einladen von Obst und Gemüse.
Haidar Razooki beim Einladen von Obst und Gemüse.

Foto: Peter Bandermann

Monika Schlüter und Haidar Razooki arbeiten als Team Hand in Hand.
Monika Schlüter und Haidar Razooki arbeiten als Team Hand in Hand.

Foto: Peter Bandermann

Haidar Razooki sortiert Waren an einer Laderampe eines Supermarktes.
Haidar Razooki sortiert Waren an einer Laderampe eines Supermarktes.

Foto: Peter Bandermann

Haidar Razooki ist Diplom-Informatiker und stammt aus dem Irak. Der 46-Jährige spricht sechs Sprachen und arbeitet auch als Dolmetscher für die Tafel.
Haidar Razooki ist Diplom-Informatiker und stammt aus dem Irak. Der 46-Jährige spricht sechs Sprachen und arbeitet auch als Dolmetscher für die Tafel.

Foto: Peter Bandermann

Teamarbeit ist angesagt: Jeder Griff muss sitzen, wenn es zügig gehen soll.
Teamarbeit ist angesagt: Jeder Griff muss sitzen, wenn es zügig gehen soll.

Foto: Peter Bandermann

Die Lebensmittel aus den Supermärkten und Discountern dürfen nicht verdorben sein. Beim Sortieren gilt: "Was ich selbst nicht essen würde, bekommen auch die Kunden nicht."
Die Lebensmittel aus den Supermärkten und Discountern dürfen nicht verdorben sein. Beim Sortieren gilt: "Was ich selbst nicht essen würde, bekommen auch die Kunden nicht."

Foto: Peter Bandermann

An der Laderampe eines großen Supermarktes: Haidar Razooki packt Lebensmittel ein. Meistens gute Ware.
An der Laderampe eines großen Supermarktes: Haidar Razooki packt Lebensmittel ein. Meistens gute Ware.

Foto: Peter Bandermann

Die Fahrer müssen packen können und die Ladung sichern.
Die Fahrer müssen packen können und die Ladung sichern.

Foto: Peter Bandermann

Haidar Razooki mit Gemüse für Tafel-Kunden.
Haidar Razooki mit Gemüse für Tafel-Kunden.

Foto: Peter Bandermann

Ein Gespräch zwischen Tür und Angel: Monika Schlüter und Haidar Razooki plaudern kurz im Gespräch mit Rita Feldkamp von der Bäckerei Stöve in Scharnhorst.
Ein Gespräch zwischen Tür und Angel: Monika Schlüter und Haidar Razooki plaudern kurz im Gespräch mit Rita Feldkamp von der Bäckerei Stöve in Scharnhorst.

Foto: Peter Bandermann

Der Fahrdienst muss sich an Regularien halten: Checkliste vor der Fahrzeug-Übergabe an die zweite Schicht.
Der Fahrdienst muss sich an Regularien halten: Checkliste vor der Fahrzeug-Übergabe an die zweite Schicht.

Foto: Peter Bandermann

Kurz vor Schichtende: Monika Schlüter füllt eine Checkliste aus. Der Transporter muss sauber an die nächste Schicht übergeben werden.
Kurz vor Schichtende: Monika Schlüter füllt eine Checkliste aus. Der Transporter muss sauber an die nächste Schicht übergeben werden.

Foto: Peter Bandermann

Die Dortmunder Tafel versorgt von Armut vetroffene Bürger an acht Standorten mit Lebensmitteln und erreicht so 15 000 Menschen. Auf dem Bild: Die Zentrale in der Osterlandwehr in der Dortmunder Nordstadt.
Die Dortmunder Tafel versorgt von Armut vetroffene Bürger an acht Standorten mit Lebensmitteln und erreicht so 15 000 Menschen. Auf dem Bild: Die Zentrale in der Osterlandwehr in der Dortmunder Nordstadt.

Foto: Peter Bandermann

Auf einem Prkplatz an der Osterlandwehr steht ein Kleintransporter für die Warenauslieferung zu einer der sieben weiteren Tafel-Filialen im Stadtgebiet bereit.
Schon um 7 Uhr beginnt die Arbeit: Zwei Tafel-Mitarbeiter beladen einen LKW.
"Not lindern - jetzt - nicht irgendwann" - Die Tafel ist stets auf der Suche nach Ehrenamtlichen, um die Hilfe für Bedürftige verbessern und Aktive entlasten zu können.
Kurz nach 7 Uhr am Morgen in der Tafel-Zentrale an der Osterlandwehr. Das ist die Drehscheibe für Lebensmittel und Menschlichkeit.
Auf dem Betriebsgelände einer früheren Wäscherei hat die Dortmunder Tafel ihre Zentrale eingerichtet. Hier ein Blickt in die Warennahme in einem Innenhof.
Vor der Tour ein Frühstück: Monika Schlüter und Haidar Razooki stärken sich noch schnell.
Beim Frühstück in der nett eingerichteten Kantine besprechen Monika Schlüter und Haidar Razooki die Tour, die um 7.30 Uhr beginnt und nicht vor 12.30 Uhr endet. Für Frühstück und Mittagessen müssen Tafel-Mitarbeiter nicht bezahlen.
Tafel-Mitarbeiter müssen zupacken können: Der zuverlässige Warentransport ist wichtig für die Kunden.
Ein Staplerfahrer rangiert in der Zentrale an der Osterlandwehr.
Einer von 11 Transportern im Einsatz. Pro Schicht kommen rund 60 Kilometer zusammen. Im Monat zahlt die Tafel 4000 Euro für Sprit.
Unser täglich Brot gib uns heute: Haidar Razooki verfrachtet Lebensmittel.
Haidar Razooki legt großen Wert auf Freundlichkeit: Zu den Lebensmittel-Anbietern pflegt der 46-Jährige ein gutes Verhältnis.
"Helfen, wo es notwendig ist": Monika Schlüter und Haidar Razooki bei der Arbeit. Hier verladen sie Brot und Brötchen.
Auf Achse gegen die Armut: Der 46-jährige Haidar Razooki am Steuer eines Kleintransporters, mit dem er Lebensmittel abholt und in die Zentrale an der Osterlandwehr liefert.
In der Schlange stehen nicht nur die Kunden: Tafel-Helfer beim Entladen eines Transporters in der Frühschicht.
Tafel-Mitarbeiter beim Entladen eines Transporters.
Blick in eine Gasse der Tafel-Zentrale in der Nordstadt.
Frühstück in der Tafel-Kantine in der Zentrale an der Osterlandwehr.
Auch die Kana-Suppenküche gehört zu den Lebensmittel-Abnehmern. Die Küche an der Mallinckrodtstraße in der Nordstadt verarbeitet die Waren zu Mittagessen für Bedürftige.
Haidar Razooki beim Einladen von Obst und Gemüse.
Monika Schlüter und Haidar Razooki arbeiten als Team Hand in Hand.
Haidar Razooki sortiert Waren an einer Laderampe eines Supermarktes.
Haidar Razooki ist Diplom-Informatiker und stammt aus dem Irak. Der 46-Jährige spricht sechs Sprachen und arbeitet auch als Dolmetscher für die Tafel.
Teamarbeit ist angesagt: Jeder Griff muss sitzen, wenn es zügig gehen soll.
Die Lebensmittel aus den Supermärkten und Discountern dürfen nicht verdorben sein. Beim Sortieren gilt: "Was ich selbst nicht essen würde, bekommen auch die Kunden nicht."
An der Laderampe eines großen Supermarktes: Haidar Razooki packt Lebensmittel ein. Meistens gute Ware.
Die Fahrer müssen packen können und die Ladung sichern.
Haidar Razooki mit Gemüse für Tafel-Kunden.
Ein Gespräch zwischen Tür und Angel: Monika Schlüter und Haidar Razooki plaudern kurz im Gespräch mit Rita Feldkamp von der Bäckerei Stöve in Scharnhorst.
Der Fahrdienst muss sich an Regularien halten: Checkliste vor der Fahrzeug-Übergabe an die zweite Schicht.
Kurz vor Schichtende: Monika Schlüter füllt eine Checkliste aus. Der Transporter muss sauber an die nächste Schicht übergeben werden.
Die Dortmunder Tafel versorgt von Armut vetroffene Bürger an acht Standorten mit Lebensmitteln und erreicht so 15 000 Menschen. Auf dem Bild: Die Zentrale in der Osterlandwehr in der Dortmunder Nordstadt.