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Einst Ausbildungswerkstatt, jetzt See

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Hörde "Wissen Sie, die alten Geschichten, die kommen erst später auf den Tisch". Karl Meyerwisch lächelt und schaut in die vergnügte Runde. Sieben ehemalige Auszubildende der Hörder Hüttenunion, die von 1952 bis 1955 den Beruf des Elektrikers erlernten - teilweise in Begleitung ihrer Frauen - trafen sich 55 Jahre nach dem gelungenen Abschluss zum ersten Mal wieder.

Und dabei wurden keine noch so weiten Wege gescheut. So machte sich Alfred Robrecht aus Kaltenkirchen auf den Weg und Karl-Heinz Meyer flog sogar über den Atlantik. Sein neuer Wohnort: Golden in Kanada. In den Räumen der GWS-Wohnen informierten sich die ehemaligen "Unioner" über die Planung von Phönix Ost und West. Danach stand ein Abendessen im Haus Wüstefeld auf dem Programm, bei dem die alten Zeiten noch einmal auflebten. jöb

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