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Freude am Klinikum

DORTMUND "Wir begrüßen jeden Vorstoß, der uns jetzt hilft", fasste Jörg Kühn gestern die Nachricht vom Oberbürgermeister zusammen, im neuen Haushaltsjahr 20 Millionen Euro für das geplante OP-Zentrum des Klinikums bereit zu stellen.

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Der Sprecher des Klinikums wusste, dass Langemeyer am Wochenende mit Hauptgeschäftsführerin Mechthild Greive gesprochen hatte. Jetzt gelte es, weitere Details mit der Klinikchefin zu klären.

Die Bedingung, dass die Finanzspritze der Stadt an die Zustimmung zu einem Notlagen-Tarifvertrag durch die Beschäftigten geknüpft ist, hält Kühn für nachvollziehbar. Ein noch mit den Gewerkschaften zu verhandelnder Notlagen-Tarifvertrag könnte bis maximal 2015 befristet sein, heißt es.

Inzwischen würde der Jahresabschluss des Klinikums (10,9 Mio. Euro Defizit) durch die Wirtschaftsprüfer der Gewerkschaften begutachtet. Verdi z. B. betonte stets, dies sei erste Bedingung für Verhandlungen.

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