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Handwerker erobern das Reich der Mitte

Die Volksrepublik China ist für die heimische Wirtschaft eine Reise wert. Eine 51-köpfige Delegation aus der Region knüpfte jetzt auf der Messe in Chengdu, der Hauptstadt der Provinz Sichuan, erneut "wertvolle Geschäftskontakte".

Bereits im November 2006 verständigte sich die Kreishandwerkerschaft mit den Chinesen auf den Bau eines Ausbildungszentrums. Auf der Messe wurde nun eine noch engere Zusammenarbeit zwischen der Technischen Hochschule und den Dortmunder Partnern vereinbart.

Kooperationen gibt es auch für den Bereich Schweißtechnik. So sind in Deyang und Taiyüan entsprechende Ausbildungszentren geplant. Zudem wurde der Verein "Deutsch-Chinesisches Kompetenzzentrum Bau" gegründet. Ziel ist ein reger Informations-Austausch. Auch eine Gruppe von Chefärzten war mit nach Chengdu gereist, um sich über eine mögliche Zusammenarbeit zu informieren. Mit ihrer renommierten Universität für Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) und dem großflächigen Anbau einer Fülle chinesischer Heilpflanzen bietet die Provinz Sichuan die ideale Infrastruktur dafür.

Auch im Touristik-Sektor, der im wirtschaftlich erstarkenden China rasant an Bedeutung gewinnt, tun sich neue Geschäftfelder auf. So wurde erst kürzlich im Kettenschmiede-Museum in Fröndenberg die Zusammenarbeit mit der Touristik-Fachhochschule der Provinz Shanxi durch Schmieden eines Kettenglieds besiegelt.

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