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Hundert Mal 1000 Euro

Das Holz ist brüchig geworden im 587 Jahre alten Marienaltar. Und am Berswordtaltar, 622 Jahre alt, wellt sich der Goldgrund.

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Ein Fall für die Stiftung "Kulturgut und Kirchenmusik der St. Mariengemeinde", die die Restaurierung der mittelalterlichen Altäre zu ihrem vierten Projekt gemacht hat - zuvor wurden bereits die Orgel generalüberholt, das Dach gedeckt und ein Bild angeschafft. Eine deutlich fünfstellige Summe werde benötigt, befürchtet Pfarrer und Stiftungs-Vorsitzender Ingo Maxeiner. Sein Ziel: Bis zum Jahr 2010 hundert Menschen zu finden, die 1000 spenden. Um die Spendenfreude zu wecken, laden seine und vier weitere Stiftungen am 9. November zum vierten Stiftungstag in der Marienkirche ein.

Dabei wird auch die Ausstellung "Harmonia Celestis" (Himmlische Harmonie) eröffnet. Sieben Künstlerinnen aus Düsseldorf zeigen, was "himmlische Harmonie", wie sie auf dem Marienalta r (Foto) dargestellt ist, heute für sie bedeutet. Zeynep Yüksel etwa zeigt in ihrer halb ironischen Arbeit Barockengel, die in den Wolken jazzen, die Zirkustrommel schlagen oder sich die Ohren zuhalten. Dagmar Schenk-Güllich zeigt ein tanzendes Skelett zwischen tanzende Mädchen. pin

9.11., 19 Uhr, Kleppingstr. 5, Ausstellung bis 6.1.2008

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