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Immer wieder neue Anreize

Der Seniorentag der Stadt lud wieder einmal ältere Menschen in den Westfalenpark. Neben vielen Informations- und Beratungsangeboten gab es auch Unterhaltung.

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Bereits heute leben 168 000 über 60-Jährige in Dortmund. Mit wachsender Tendenz.

Die Bedürfnisse und Wünsche dieser Gruppe von Menschen werden immer wichtiger. Oft wissen ältere Menschen nicht, wo sie für ihre speziellen Probleme Informationen bekommen. Der Seniorentag will dabei helfen - inzwischen im 18. Jahr. Viele Wohlfahrts- und Sozialverbände sowie private Institutionen stellen ihre Arbeit vor.

Beteiligt an der Ausrichtung des Seniorentages ist der Seniorenbeirat der Stadt. Er kümmert sich um die Problemen der Senioren und sorgt dafür, dass überall dort Hilfe geleistet wird, wo sie notwendig ist. Vorsitzender Horst-Erhardt Knoll betont: "Über 95 Prozent der über 60-Jährigen wollen gar keine Hilfe, was die Regelung ihrer Lebensumstände angeht. Sie brauchen zwar Informationen, wollen das alles aber selber regeln."

Für viele ältere Menschen ist es deshalb viel mehr von Interesse, wie sie ihren Lebensabend sinnvoll gestalten können. Sie sind mental fit, stehen im Leben und fühlen sich oft unterfordert. Auf dem Seniorentag stellen sich Institutionen vor, die sich genau an diese Gruppe wenden.

Ein Beispiel dafür ist etwa die Altenakademie. Monika Policke ist Mitglied des Vorstands der Altenakademie. "Bildung ist existentiell wichtig für Ältere", sagt sie. "Man muss immer wieder neue Anreize bieten. Dabei geht es ums Fordern, nicht ums Überfordern." Die Altenakademie bietet ein vielschichtiges Programm für Menschen ab 50. "Gerade die Generation der jüngeren Senioren möchten wir verstärkt ansprechen", sagt Policke.

Der Andrang auf den Seniorentag war auch in diesem Jahr sehr groß. "Unser Angebot hier wird immer gut angenommen", sagt Horst-Erhardt Knoll. "Vor allem das Unterhaltungsprogramm kommt sehr gut an." Den Besuchern wurde unter dem Sonnensegel eine bunte Mischung aus Musik und Tanz geboten. Nie

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