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Info der Verbraucherzentrale

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1. Die künstliche Anreicherung von Lebensmittel mit Vitaminen hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Beispiel Folsäure: Die empfohlene Höchstmenge pro Tag liegt bei 1 mg für Erwachsene. Ein Teller angereicherte Suppe und Brot, dazu vier „NimmZwei“-Bonbons, können diese Menge bereits überschreiten.

2. Die Verbraucherzentrale rät generell von AFA-Algen und ayurvedischen NEM ab, weil Toxine und Schwermetalle enthalten sein können.

3. Die meisten erhältlichen NEM enthalten vornehmlich Vitamin C und die B-Vitamine, die besonders billig zu produzieren sind. Ihr Bedarf wird von einer normalen, abwechslungsreichen Ernährung mehr als ausreichend gedeckt.

4. Die angebliche positive Wirkung von NEM stützt sich auf eine einzige, ältere Studie aus England. Dieses Ergebnis wurde von vielen Folgestudien einstimmig widerlegt.

5. Statt NEM brauchen Schulkinder abwechslungsreiche Mahlzeiten, 1-1,5 l Flüssigkeit (Wasser, ungesüßten Tee oder Fruchtschorle) am Tag. Ebenso wichtig sind viel Freizeit zum Spielen, ausreichend Schlaf und Eltern, die als Vorbild dienen.

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