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Internet und Neue Medien: BVB in der Spitzengruppe

DORTMUND Mit dem Start in "Second Life" hat Borussia Dortmund wieder einmal eine Vorreiter-Rolle im Vergleich mit anderen Fußball-Bundesligisten übernommen. Ohnehin ist der BVB beim Thema Internet und Neue Medien so aktiv wie kaum ein anderer Verein.

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Für den BVB an den Mikrofonen: Norbert Dickel und Boris Rupert.

Bis zu 90.000 Hörer schalten regelmäßig das Internet-Radio von Borussia Dortmund ein.

Borussia Dortmund hat ein stark online-affines Umfeld. So gaben jüngst 42% der Befragten Fußballinteressierten im Umfeld von Dortmund an, sich hauptsächlich über die Homepage des BVB (www.bvb.de) über den Verein zu informieren. Tendenz: steigend. (Quelle: SPORT+MARKT AG 2007, Umfeldbefragung Dortmund, 2. Welle 3/07)

Mit 2,8 Mio Visits und 11,9 Mio Page Impressions ist Borussia Dortmund neben Bayern München der Online-Primus der Fußball Bundesliga. (Quelle: IVW Online-Nutzungsdaten 05/2007)

Der Auftritt der Borussen im Internet ist top. Immer wieder wird dem BVB bei unterschiedlichen Studien bescheinigt, dass der Internet-Auftritt die Nummer eins unter den Bundesligisten ist. So hat eine Studie der Universität Göttingen alle Homepages der Vereine untersucht und hat unter Berücksichtigung von Punkten wie tagesaktuelle News, Informationen zu Mannschaft und Verein, Online- Shops, Wegbeschreibungen zum Stadion und Autogrammkarten zum Download die Homepage des BVB auf die Nummer 1 gewählt.

Borussia Dortmund war mit Bayern München der erste Bundesligist der eine "Club-Plattform" etablierte. Mit tausenden von Nutzern (über 4.000) ein sehr erfolgreiches Konzept, das somit in Dortmund eine breite Zustimmung gefunden hat. Auch hier bewies sich die Offenheit der User für neue Modelle. Berührungsängste: Fehlanzeige. Einmal Mitglied im Club (Abo: € 17,99 p.a.) kann sich der Benutzer neben Videos zu den Spielen, der Pressekonferenz, Stimmen zum Spiel auch eine eigene BVB-E-Mail Adresse sichern und viele zusätzliche Leistungen in Anspruch nehmen.

Das Netradio des BVB zieht zu jedem Spiel eine große Hörerschar auf sich. In der Spitze bis zu 90.000 Menschen aus der ganzen Welt greifen pro Spiel auf die Live-Reportage von Norbert Dickel und Boris Rupert zu. Das Netradio hat im Laufe der Jahre einen wahren Kultstatus entwickelt. Etwas Vergleichbares ist bei den anderen Bundesligisten nicht zu finden.

Am 7. August 2006 gab es eine Premiere auf der Internetseite eines Bundesligisten. Das Saisonauftakt-Spiel zwischen Borussia Dortmund und den Tottenham Hotspurs wurde als "Live-Stream" kostenlos übertragen. Der Stream bot eine Kapazität für etwa 32.736 User.

Allerdings versuchten sich 60.000 weitere User in die Übertragung einzuklinken. Folge: Der Server stieß an seine Grenzen. Auch hier wurde deutlich wie viele Fans der BVB online aktivieren kann. Diese Erfolgsgeschichte wurde fortgesetzt, als am 22. Juli 2007 das Spiel zwischen dem BVB und dem AS Rom als "Live-Stream" angeboten wurde.

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Für den BVB an den Mikrofonen: Norbert Dickel und Boris Rupert.

Bis zu 90.000 Hörer schalten regelmäßig das Internet-Radio von Borussia Dortmund ein.

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