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(K)ein Leben hinter Klostermauern

mlzFranziskaner Kloster Dortmund: Für viele die letzte Rettung

Sie nennen sich Brüder und verzichten auf Besitztümer. Sie beten, kochen, sitzen bei Sterbenden am Bett. Aber sie lieben auch Fußball und Pommes Currywurst. Es gibt Menschen, die über das Gewand der Mönche spotten. Für andere sind die 14 Brüder im Franziskaner Kloster Dortmund die letzte Rettung. Ein außergewöhnlicher Blick hinter Klostermauern.

Dortmund

, 18.06.2018

Wenn es eine Verbindung gibt, die Bruder Augustinus zu einem Sinnbild inspiriert, dann diese: Auf dem langen Flur im ersten Stock des Franziskaner-Klosters Dortmund passiert man eine Tür, an der das Schild „Franziskaner Mission“ hängt – gleich darüber der grün-weiße und offizielle Aufkleber „Notausgang“. Den hat nicht Bruder Augustus geklebt, sondern die Feuerwehr. Aber die feine Ironie lässt den 61-Jährigen lächeln. Denn was ist der Glaube, wenn nicht immer auch ein Weg? Und einen Weg bieten auch die 14 Mönche mit ihrer ganz eigenen Form der Seelsorge an: Innen fest im Glauben, außen selbstlos in ihrer Arbeit für die Gemeinschaft. Arm unter Armen, gleich so, wie es Ordensgründer Franziskus von Assisi wollte.

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