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Keine Medikamente in heimischen dm-Märkten

Die Dortmunder Apotheker dürfen vorerst aufatmen: Die Drogeriemarktkette dm plant vorerst keine Ausweitung ihrer Testphase für den Bestell- und Abholservice für apothekenpflichtige Arzneimittel in Kooperation mit der Europa Apotheke Venlo. In bereits mehr als 80 Märkten in Nordrhein-Westfalen macht dm dieses Angebot, aber eben nicht in Dortmund und Umgebung. Der Service richte sich an alle, die ihren Medikamentenbedarf im Voraus planen können, beispielsweise chronisch kranke Menschen, erklärte gestern dm-Geschäftsführer Ulrich Maith (Foto). Erst einmal wolle man in Ruhe die Ergebnisse der Testphase abwarten, bevor man das Projekt ausdehne. Bisher laufe der Test in den ausgewählten Filialen - vielen davon rund um Düsseldorf - "reibungslos".

In Dortmund betreibt die Drogeriemarktkette zurzeit 15 Filialen, im Frühjahr nächsten Jahres soll eine weitere mit mindestens 500 qm im dann renovierten Westfälischen Einkaufszentrum (WEZ) an der Bornstraße eröffnen. 30 Prozent der Neueröffnungen bei dm sind Umzüge in bessere Lagen. Zu klein sind nach Ansicht von Maith auf jeden Fall die Filialen im Untergeschoss der Galeria Kaufhof und die an der Kaiserstraße. "Eine richtig große Filiale in 1a-Lage in der City wäre schön", verriet er. kiwi Regionale Wirtschaft

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