Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Kleine Strolche fröhlich begrüßt

Brackel Aus allen Nähten platzten die neuen Räumlichkeiten des Kindergartens der St. Clemens-Gemeinde am Freitagnachmittag: Viele Besucher kamen, um die Räume der Krabbelkindergruppe "Kleine Strolche" einzuweihen.

Einige der Eltern mussten sogar im Flur warten, während die Kinder als Hauptpersonen durch den Raum wuselten. Aber als die Gäste dann von Leiterin Ruth Rosenbaum begrüßt wurden, hörten zumindest die meisten von ihnen artig zu.

Und langweilig wurde es den Kleinen nicht. Immer wieder kamen sie zu Wort - sie sangen den Gästen mehrere Ständchen: "Musik spielt in unserer Einrichtung auch eine zentrale Rolle", sagt Ruth Rosenbaum.

Auch die eigentlichen Helden der Eröffnung, die zwischen einem und drei Jahre alten "kleinen Strolche", durften zusammen mit ihren Erzieherinnen Christiane Kühn und Stephanie Polesny mitsingen. Einige der neu ins Leben gerufenen Gruppe waren allerdings noch nicht "überzeugt" und überließen den Gesang lieber ihren Müttern.

Fußbodenheizung

Generell können sich die neuen Räumlichkeiten sehen lassen: Architekt Björn Schreiter, der bei der Einweihung ebenfalls anwesend war, hat den Anbau in nur dreieinhalb Monaten fertig stellen können. Dieser umfasst nun einen Raum für die Krabbler mit Fußbodenheizung, einen neuen Schlafraum sowie ein Elternsprechzimmer.

Zum Abschluss der offiziellen Feierlichkeiten segnete Pfarrer Ludger Keite den Anbau.

In seiner kurzen Rede erinnerte er alle Anwesenden an die Rechte, die jedes Kind hat - dazu zähle auch das Recht auf spirituelle Entwicklung, welche im St. Clemens-Kindergarten besondere Beachtung finden soll.

Die Krabbelkindergruppe kommt sehr gut bei Eltern an. "Schon jetzt ist die Nachfrage größer als überhaupt Plätze vorhanden sind", sagt Ruth Rosenbaum. Deswegen kamen auch so viele zur Einweihung: "Viele Gemeindemitglieder und Eltern Ehemaliger sind da. Der Messdiener zum Beispiel war als Kind auch bei uns."

Alexa Kasparek

Anzeige
Anzeige