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Kletterer untersuchen Florian

DORTMUND Noch gut einen Monat werden die Sanierungsarbeiten am Florian dauern. "Wir liegen gut im Zeitplan", sagte am Mittwoch Christoph Bause (50) von der Städtischen Immobilienwirtschaft. Wie berichtet waren vor einem Jahr Betonschäden an der Geräteplattform festgestellt worden, nachdem Kleinteile aus rund 160 Metern Höhe hinabgestürzt waren.

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Der Rand der Betonplatte wurde gekürzt und erneuert.

Bei seiner Arbeit hat Thomas Lange einen tollen Ausblick auf den Westfalenpark.

Prof. Bernhard Middendorf von der Uni fand heraus, dass die Schäden durch Sulfate verursacht wurden, die mit großer Wahrscheinlichkeit aus Rauchgasen von Hoesch stammten. Mitte August haben die rund 275 000 Euro teuren Reparaturarbeiten begonnen.

    Derzeit sind die Arbeiter damit beschäftigt, die Blitzschutzleitungen instand zu setzen. Die Erneuerung des Ringes um die Betonplatte ist abgeschlossen, jetzt muss noch die Oberfläche beschichtet werden. Gestern begutachteten Industriekletterer die Unterseite der Turmkanzel und machten Kernbohrungen, um weitere Schäden auszuschließen. Die Turmauffahrt ist weiterhin nur bedingt möglich.

  

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Der Rand der Betonplatte wurde gekürzt und erneuert.

Bei seiner Arbeit hat Thomas Lange einen tollen Ausblick auf den Westfalenpark.

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