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Kubanischer Workshop in der Droste-Hülshoff-Realschule

Drei kubanische Künstler brachten Kirchlinder Realschülern Rhythmen, Tänze und Lieder ihrer Heimat bei. Karibisches Flair pur.
14.04.2010
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Ausnahmslos männlich waren die Freiwilligen des Tanzworkshops.
Idilia engagierte sich in Sachen Gesang.
Volle Konzentration beim Gesang.
Studentin Maira übersetzte spanisch/deutsch.
Spaß gehört zum Singen dazu.
Stimmbildung mit Herzblut.
Freude über die eigenen kubanischen Klänge.
Manchmal konnten die Mädchen kaum glauben, wie gut sie singen können.
Voller Inbrunst machte so manche Schülerin beim Workshop mit.
Den Blick auf die Tafel gerichtet, wo die Textzeilen standen.
Hele, klare Stimmen waren auch zu hören.
So manche versetzte sich nach Kuba, um gut singen zu können.
Manche waren auch schüchtern.
Eine gute Hilfe an der Tafel: die Textzeilen.
Idilia schrieb den Text des Liedes an die Tafel.
Sängerin und Schülerinnen hatten offensichtlich Spaß an ihrer schönen Arbeit.
Schrittkombinationen, wie sie wohl noch nie getanzt worden waren.
Die Erschöpfung wich schnell wieder der Begeisterung am kubanischen Tanz.
Das Temperament übertrug Regla auf ihre Kirchlinder Schützlinge.
Gali gab den Rhythmus vor, zwei Realschüler trommelten ihn nach.
Reglas Devise: Ihr müsst kraftvoll sein.
In den Schülern schlummerten wahre Tanztalente.
Gali gehört zu den letzten Hütern der traditionellen kubanischen Rhythmen.
Nachwuchstrommler.
Dorothee Marx wies die beiden Realschüler ein.
Dorothee Marx stellte die kubanischen Künstler vor.
Ute Externbrink-Dames, Lehrerin an der Droste-Hülshoff-Realschule und selbst Trommel-Schülerin.
Gemeinsam lauschten die Realschüler der einführung, dann trennten sie sich und übten in zwei Gruppen.