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Lesen im «jugendstil»

Kinder- und Jugendliteraturzentrum NRW in Dorstfeld eröffnet

Die Einrichtung will den Jugendlichen vermitteln, welch aufregende Dinge man rund ums Buch und Lesestoff machen kann. Zum Beispiel - wie schon in Japan - Romane auf dem Handy lesen. In Köln noch als Landesarbeitsgemeinschaft Jugend und Literatur NRW (LAG) bekannt, zog es die Trägerschaft nach Dortmund in die Wittener Straße 3. Neben der bereits im Haus ansässigen Zweigbibliothek versucht die LAG unter dem neuen Namen «jugendstil» eine Vernetzung zwischen Autoren, Verlagen und Leseförderern herzustellen. Profiteure am Ende sind in erster Linie Kinder und Jugendliche, aber auch Erwachsene. «Wir haben ein NRW-weites Angebot im Bereich der Leseförderung geschaffen», erklärt LAG-Vorsitzender Winfred Kaminski. Rund 300 Projekte organisiert «jugendstil» in diesem Jahr. Allen voran die Eröffnungsparty: das große Sommerfest für Kinder und Jugendliche am 17. August. 30 Referenten helfen die verschiedenen Workshops wie Nacht-Lesungen, Sommerleseclub oder Schreibwerkstätten möglich zu machen. Dafür stehen den Organisatoren 130 000 Euro im Jahr zur Verfügung. «Büchereien, Schulen und andere Multiplikatoren können unsere Projekte buchen. Somit finanzieren wir unser Angebot und die kostenlosen Aktivitäten für Jugendliche», erläutert Andrea Weitkamp, Bildungsreferentin vor Ort. Damit Lesen wieder zum Jugendstil gehört. jure Das Programmheft «jugendstil» liegt in der nächsten Zeit in Dortmund und Umgebung an öffentlichen Stellen aus. Weitergehende Informationen gibt es unter Tel. 17 65 881 und www.jugenstil-nrw.de

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