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Morddrohungen gegen die Ex - Gefängnisstrafe

Landgericht Dortmund

DORTMUND Nach einer Serie von Mord-Drohungen gegen seine Ex-Frau muss sich ein 49-jähriger Dortmunder nun auf anderthalb Jahre Gefängnis einstellen. Am Montag hatte der gelernte Altenpfleger zwar noch einmal versucht, das Unheil abzuwenden – vor dem Dortmunder Landgericht hatte er allerdings keine Chance.

von Von Jörn Hartwich

, 19.04.2010
Morddrohungen gegen die Ex - Gefängnisstrafe

Als Entschuldigung führte der 49-Jährige im Prozess seinen Alkoholkonsum an. Und der ist wohl tatsächlich ein Problem. Bei einer der Taten hatte der Dortmunder 3,1 Promille im Blut. Die Richter hatten ihm deshalb sogar noch eine letzte Chance gegeben.  Therapie abgebrochen Obwohl der Dortmunder bereits zweifach unter Bewährung stand, hatten sie den Prozess im Herbst 2009 kurzerhand vertagt und ihm so ein halbes Jahr Zeit gegeben, um eine neue Therapie zu beginnen. Der 49-Jährige hatte die Einrichtung daraufhin auch tatsächlich aufgesucht, sich dort allerdings schon nach zehn Tagen wieder verabschiedet. Damit stand fest: Noch eine Bewährung gibt es nicht - jetzt wartet das Gefängnis.

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