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Museumsnacht der Superlative

DORTMUND Jedes Jahr wird sie ein wenig größer: Die siebte Museumsnacht am 15. September trumpft mit mehr als 500 Veranstaltungen an 60 Orten auf.

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Museumsnacht der Superlative

Stellten das Programm vor: Reinhard Schmidt und Gabi Dobovisek (DEW21), Kerstin Keller-Düsberg (konzeptschmiede-do) und DASA-Leiter Gerhard Kilger.

Das handliche Programmheft liegt ab sofort bei allen Veranstaltern und Vorverkaufsstellen aus und ist im Internet abrufbar. Von der Fledermaus-Führung zur Physik-Show, vom Orgelkonzert bis zum Origami-Kurs: Zehn Stunden lang, von 16 Uhr bis 2 Uhr, haben große und kleine Besucher die Qual der Wahl zwischen Kunst, Musik und Mitmachaktionen.

Menschliches Mobile

Zur zentralen Freiluft-Veranstaltung gegen Mitternacht auf dem Friedensplatz lockt neben dem abschließenden Feuerwerk diesmal das französische Straßentheater „Mobile Homme“. Die Künstler der Gruppe „Transe Express“ sind bereits zum zweiten Mal in Dortmund. Viele Besucher werden das menschliche Mobile, das die Franzosen in der Luft musizierend bilden, noch in bester Erinnerung haben.

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