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Neuer Treffpunkt "geht auf Sendung"

DORTMUND "Columbus" adé, alles neu macht der November. Noch schauen viele neugierug durch die großen Löcher in den bunten Bildern auf der Fensterfront hinter dem bekannten Lokal am Alten Markt. Drinnen wird fleißig gewerkelt, bleibt kein Stein auf dem anderen, ziehen die Handwerker Kabel, was das Zeug hält. Denn hier wird künftig technisch viel geboten.

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Neuer Treffpunkt "geht auf Sendung"

Noch herrscht Chaos, aber in rund vier Wochen dürfte im alten "Columbus" nichts mehr wieder zu erkennen sein.

Detlef Beckmann, der mit Fred Strasser das benachbarte "Stade" betreibt, wird gemeinsam mit Gerd Lang die Geschäftsführung vom früheren  "Columbus" übernehmen und den Treffpunkt am Alten Markt mit einem völlig neuen Konzept für junges wie älteres Publikum attraktiv gestalten. Für Aktionäre, die kurstechnisch immer online und damit auf dem Laufenden sein wollen, für Fußballfans vor Mega-Bildschirmen, die nach dem Abpfiff wieder in der Decke verschwinden. Für ausgiebige Frühstücker, Kaffee-Genießer (gefühlte 100 Sorten), hungrige Nachtschwärmer und wählerische Speisekarten-Beobachter. Sie finden viel - von Pasta bis Pesce.

Jörg Roth, bisheriger Küchenchef im Wenckers, wird Betriebsleiter, 20 bis 30 Mitarbeiter bedienen bis zu 150 Gäste im runderneuerten Restaurant und 250 auf neuer Außenbestuhlung mitten in "Dortmunds Wohnzimmer". Für weibliche Besucher planen die Innenarchitekten einen besonderen Service: Damit sie sich nicht die Beine ausrenken beim "Besteigen" von allzu hohen Barhockern, wird  für die Damenwelt vor dem großen Tresenbereich eine bequeme  Pole Position installiert: Sieben Zentimeter kürzere Hocker und Stehtische. Beckmann verspricht warme, nicht zu dunkle Farben, tagsüber lichtdurchflutet und abends stimmungsvoll gedämpft.

Völlig auf dem neuesten Stand dürfte die Technik werden. Nicht nur an ultramodernen Kaffee-Maschinen, sondern auch hinter den Wand- und Deckenverkleidungen. Surfen im weltweiten Netz und dabei Leute schauen auf dem Alten Markt  - alles kein Problem mehr. Für Video- und Medientechnik stehen die  Handwerker in den Startlöchern.

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