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Nightwash im Spiegelzelt - unsere Kritik

Nightwash am Sonntagbabend im Spiegelzelt. So hat es unserer Kritikerin Britta Helmbold gefallen.
04.08.2014
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Er moderierte den Abend: Horst Fyrguth. Er nutzte seine Rolle, um Häppchen aus seinen Programmen zu präsentieren: Als ehemaliger Waldorfschüler gab er dem Publikum amüsante Einblicke in die Mentalität von Menschen dieser Schulform und warf die Klischee-Mühle an. Natürlich verzichtete er auch nicht darauf, seinen Namen zu tanzen. Dem Comedy-Nachwuchs schuf er hingegen keine tollen Vorlagen für ihre Auftritte.© Foto: Nils Foltynowicz
Comedian Alain Frei. Der Schweizer lieferte einen recht lahmen und langweiligen Auftritt. Das Beste aus seinem Geplauder: Die Schweizer seien langsam – Deutsche würden auf der Autobahn geblitzt, seine Landsleute gemalt.© Foto: Nils Foltynowicz
Frei konnte nicht überzeugen. Schon seine Oma meinte zu seinen Bühnenauftritten: „Du bist nicht lustig.“ Sie hat recht.© Foto: Nils Foltynowicz
Der nachfolgende Benaissa kokettierte etwas auf- und abgedrehter mit seinem marokkanischen Migrationshintergrund. Wenn nur Marokkaner im Flieger sitzen, habe keiner Angst vor einer Entführung. Ansonsten ließ er sich noch über das Leben der „Kanaken“ im „Ghetto“ aus und plauderte wohlgelaunt über die Unterschiede von Frau und Mann.© Foto: Nils Foltynowicz
Richtig skurril-abstrus wurde es mit Poetry-Slammer Grashoff, der witzige Gedichte vortrug und viele Lacher erntete.© Foto: Nils Foltynowicz
Besonders gut kam seine Liste von Dingen an, die man nicht tun sollte, die aber Spaß machen. Beispielsweise als Sensenmann durchs Altersheim schleichen oder auf einer Beerdigung beim Händeschütteln hauchen „Du bist der Nächste“.© Foto: Nils Foltynowicz
Schlagworte Dortmund