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Oestricher Siedler feierten ihr "Silbernes"

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Oestrich "Am Anfang waren wir nur zu zweit - mein Nachbar und ich", erinnert sich Willi Tölch an die Anfänge der Siedlergemeinschaft "Castroper Straße". Inzwischen - nach 25 Jahren - hat sich die Mitgliederzahl auf 92 erhöht und auch der Radius des Vereins hat sich vergrößert: Einige der Mitglieder kommen inzwischen auch aus dem übrigen Oestrich.

Das Siedlungsjubiläum wurde im evangelischen Gemeindehaus in Oestrich in gemütlicher Runde gefeiert. Unter den Ehrengästen konnte Tölch u. a. Hans-Jürgen Urspruch, den stellvertretenden Vorsitzenden des Kreisverbandes Dortmund im Verband Wohneigentum (früher Deutscher Siedlerbund), willkommen heißen. Urspruch nahm auch die Auszeichnung der Jubilare vor.

Mit Urkunden, Ehrennadeln und Blumen wurden für 25-jährige Mitgliedschaft Wilhelm und Marianne Immick, Heinz und Karin Kurz, Anna Prätorius sowie Peter und Monika Sonntag ausgezeichnet. Nachgeehrt werden Bernhard und Ilona Niklas sowie Peter und Petra Priebe, die verhindert waren.

Ganz besonders hob der Verbandsvertreter die Verdienste von Wilhelm Tölch hervor, der die Siedlungsgemeinschaft nicht nur ins Leben gerufen hat, sondern auch seit ihrer Gründung erfolgreich führt. Einer der Gratulanten war Peter Kappelmann vom Stadtbezirk Mengede des Wohneigentümerverbandes.

In einem kurzen Rückblick lobte der Mengeder Bezirksvorsteher Bruno Wisbar die bisherige Arbeit der Oestricher Siedlergemeinschaft, die ihre Mitglieder nicht nur in Hausbesitzerfragen berät. Auch Veranstaltungen geselliger und ähnlicher Art sorg(t)en für enge Kontakte innerhalb des Vereins. Dazu gehörten beispielsweise Besichtigungen der Ausbildungsstätte der Handwerkskammer auf der ehemaligen Zeche "Adolf von Hansemann" (mit einem abschließenden Grünkohl-Essen) und der "benachbarten" Kleinzeche des Bergmanns-Unterstützungs-Vereins Mengede sowie ein Ausflug zur Kokerei Prosper in Bottrop.

Und bereits im nächsten Monat folgt eine Radtour durch den Stadtbezirk Mengede, mit der auch ein Abstecher zum Straßenbahn-Museum am Mooskamp verbunden ist. Karlheinz Bohnmann

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