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Neue Ideen für den Florianturm in Dortmund

Pächter wünscht sich mehr Entgegenkommen von der Stadt

Dortmund Viele Ideen stecken in den Köpfen hinter der Gesellschaft „muto heimatgastronomie“, die den Dortmunder Florianturm samt seiner Gastronomien in luftiger Höhe und zu seinen Füßen für Events öffnen will. Doch die Stadt kommt nur langsam voran.

Pächter wünscht sich mehr Entgegenkommen von der Stadt

Noch immer geschlossen: der Florianturm im Westfalenpark. Foto: Dieter Menne (Archiv)

Im Wartestand sind die Besucher des Zoos und des Westfalenparks. Verhungern muss niemand, der am kommenden sonnigen Wochenende durch Dortmunds grüne Lungen schlendert, aber viele Hotspots für Speis und Trank sind schlicht geschlossen.

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Auf Anfrage dieser Redaktion bestätigte Stadtsprecherin Anke Widow, dass sich noch kein neuer Pächter für die vor Kurzem geschlossene Zoo-Gastronomie gefunden habe. Und auch im Westfalenpark steckt vieles fest.

Stattdessen voller Ideen stecken dort Jan Möller und Philip Winterkamp von der Gesellschaft „muto heimatgastronomie“, die im Park das Schürmanns, die Diskothek „Daddy Blatzheim“, den Spaten-Biergarten betreiben, sowie den Seepavillon „Treibhaus“ und den Florianturm samt seiner Gastronomien in luftiger Höhe und zu seinen Füßen für Events öffnen.

Pachtvertrag kurzfristig für ein Jahr verlängert

Der Pachtvertrag mit der Stadt endet 2018 und ist nun kurzfristig für ein Jahr verlängert worden. Keine Option, um langfristig planen zu können. Jan Möller mag sich gut vorstellen, den Turm, dessen letzter Pächter vor drei Jahren in den Restaurants das Licht ausknipste, nicht nur zu Events gastronomisch zu bespielen, sondern in den Sommermonaten regelmäßig an den Wochenenden. Aktuell ist lediglich ein Kioskbetrieb geplant. Aber für ein langfristiges Vorhaben, so Möller, müsse die Stadt ihnen bei der nötigen Gebäude-Sanierung der muto-Gastronomien im Park entgegenkommen.

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