Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Partnerunternehmen für Schulen

DORTMUND IHK und Regionales Bildungsbüro stellten am Donnerstag im Rathaus zwei Initiativen vor, wie theoretischer Unterricht und praktische Wirtschaft miteinander vernetzt werden können. NRW-Ministerin Christa Thoben begrüßte das Projekt

Anzeige
Partnerunternehmen für Schulen

Stellten Initiativen vor: (v.l.) Heinrich Schlep (IHK), Walter Knieling (CDU), Anja du Maire (Bildungsbüro).

Partnerschaften zwischen Schulen und Unternehmen fördern, möglichst jeder Schule einen Unternehmenspartner an die Seite stellen, findet auch die CDU-Fraktion begrüßenswert und hat Donnerstag zur Veranstaltung „Wirtschaft für Schule“ ins Rathaus eingeladen, wo Anja du Maire vom Regionalen Bildungsbüro zwei Initiativen dazu vorstellte.

Enge Zusammenarbeit

Initiative Hauptschulabschluss nennt sich die erste, bei der Hauptschulen, Agentur für Arbeit und Unternehmen eng zusammenarbeiten, Stärken und Schwächen der Schüler ermitteln und dementsprechend beraten. Das zweite Projekt heißt „Bildungspartnerschaften Schule – Arbeitswelt“ und bindet alle weiterführenden Schulen ein, um mittel- und langfristig die Ausbildungsreife und Berufswahlorientierung der Schüler zu verbessern.

Neugierde wecken

Christa Thoben, NRW-Ministerin für Wirtschaft, Mittelstand und Energie, begrüßte die Initiative des Bildungsbüros und der IHK, zumal der Schulunterricht bisher häufig viel zu weit weg von der Praxis sei. „Wir müssen frühzeitig für Erfahrungen sorgen, die bei den Schülern die Neugierde auf die Praxis wecken“ appellierte sie an die Zuhörer.

THEMEN

Anzeige
Anzeige