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Politik für Chaos-Grundstück nicht verantwortlich

Eving Helmut Adden Der Graben zwischen den Ortspolitikern und dem Architekten Manfred Andexer in Sachen Bebauung des ehemaligen Heuner-Geländes in Lindenhorst wird tiefer. In einer persönlichen Erklärung, die er zu Beginn der Sitzung verlas, wies Bezirksvorsteher (Foto) den Vorwurf entschieden zurück, die Bezirksvertretung sei dafür verantwortlich, dass die Firma GEG das Grundstück wegen zweier schützenswerter Bäume (wir berichteten) zurzeit nicht vermarkten kann.

Adden: "Das Gebäude der ehemaligen Gaststätte Haus Heuner wurde abgerissen und der Bauschutt bis heute nicht entsorgt. Dieses Problem wurde in der Sitzung am 12. September thematisiert. Der jetzige Zustand des Geländes ist nicht hinzunehmen. Bei der Aussage des Herrn Andexer, dass aufgrund der vorhandenen Bäume das Grundstück nicht zu vermarkten sei, handelt es sich um eine reine Schutzbehauptung. Die Bezirksvertretung sieht sich nicht als Verursacherin des Chaos-Grundstückes, und es ist lächerlich, dieses zu behaupten."

Fakt sei, dass die Bezirkvertretung dem Alternativplan, einen Getränkemarkt zu errichten, zugestimmt habe. Auch Manfred Andexer sei damit einverstanden gewesen, das neue Gebäude zur Straßenseite zu errichten und den Parkplatz auf dem hinteren Teil anzulegen. Die Bäume seien nicht in Frage gestellt und in die Planung integriert worden. fro

Am 18. Oktober hat der SPD-Ortsverein Lindenhorst Manfred Andexer eingeladen, um über die Baumaßnahmen in Lindenhorst zu berichten. Die öffentliche Versammlung beginnt um 19 Uhr im Vereinshaus St. Barbara.

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