Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Polizeipferde bleiben in Dortmund

DORTMUND Am Ende war es ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Dortmund und Castrop. Jetzt steht fest: Die "Reiterstaffel Westfalen" der Polizei bleibt in unserer Stadt, in Kürze sollen langfristige Mietverträge unterschrieben werden.

Polizeipferde bleiben in Dortmund

Fabiano, geritten von Susanne Strompen, schiebt Polizistin Susanne Melisch die Dienstmütze vom Kopf.

Die die 20 Wallache der westfälischen Polizei, die nach der Wiedereinführung der berittenen Spezialeinheit bekanntlich in den Ställen des Reitervereins untergebracht worden waren, sollen auch künftig am Signal-Iduna-Park bleiben. "Bis auf ein paar Kleinigkeiten sind wir uns mit dem Reiterverein einig", sagte Polizeisprecher Manfred Radecke gestern. Damit wird aus der Übergangslösung, mit der der Innenminister vor knapp drei Jahren sicherstellen wollte, dass die ersten Vierbeiner schon zur WM einsatzbereit sind, eine Dauerlösung.

Entscheidung ließ warten

Ursprünglich hatte die Entscheidung über einen dauerhaften Standort schon Ende März fallen sollen. Als feststand, dass von den 18 Bewerbern nur noch Immobilienbesitzer aus Dortmund und Castrop im Rennen sind, wollte eine Expertenkommission bis Ende Juli entscheiden.

Hoch zu Ross auf Streife

Die Polizeipferde werden bei Großveranstaltungen wie Fußballspielen und Demonstrationen, aber auch im Rahmen von Präsenzstreifen eingesetzt. Die Symphatieträger der Behörde sind oft auch in Dortmunder Parks zu sehen.

Anzeige
Anzeige