Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Polizeipräsident: Ein Streifenwagen reicht

Polizeipräsident: Ein Streifenwagen  reicht

<p>Zurzeit versucht die Polizei, mit Sondereinsätzen in Scharnhorst-Ost u.a. Ruhestörungen vorzubeugen. Menne</p>

Polizeipräsident Hans Schulze tritt der Auffassung von Politik und Anwohnern entgegen, die Wache in Scharnhorst-Ost sei unterbesetzt. "Mit einer Sollstärke von 21 Beamten ist die Besetzung ganz vernünftig angesiedelt", erklärte Schulze gestern im Gespräch mit den RN. Auch die Besetzung mit Bezirksbeamten, die sich an der Einwohnerzahl orientiert, sei in Scharnhorst "relativ günstig." Der Polizeipräsident: "Es gibt kein Defizit."

Zwei Stunden  "keine Standardzeit"

Bei Bagatelleinsätzen wie Ruhestörungen könne es zwar mal etwas länger dauern, bis ein Einsatzwagen komme, so Schulze, doch zwei, drei Stunden, wie von Anwohnern beklagt, sei "keine Standardzeit". In Dortmund liege die durchschnittliche Frist bis zum Eintreffen der Polizei bei knapp 13 Minuten.

Auch der immer wieder geforderte zweite Streifenwagen für Scharnhorst-Ost bringe für die Wache keine Vorteile, da die Einsätze nach Notruf als Bestandteil eines behördenweiten Sicherheitskonzeptes "zentral" gesteuert würden, betonte der Polizeipräsident.

Anzeige
Anzeige