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Prof. Wille verlässt DELTA

17 Jahre lang war Prof. Dr. Klaus Wille (Foto) für den Dortmunder-Elektronen-Testspeicherring DELTA an der Universität zuständig, erst als Projektleiter, dann als Technischer Direktor. Gestern wurde er in den Ruhestand verabschiedet. In seinem Festvortrag "Von Detmold bis Dortmund: Eine Zeitreise durch die Beschleunigungsphysik" blickte Prof. Dr. Eberhard Jaeschke auf die Entstehung von DELTA zurück.

Der 1942 in Detmold geborene Wille arbeitete nach seiner Promotion in Göttingen ab 1970 beim Deutschen Elektronen-Synchrotron DESY in Hamburg. Hier war er beim Bau und der Inbetriebnahme des ersten Speicherrings Deutschlands DORIS beteiligt und übernahm die Projektleitung bei DORIS II. 1984 erfolgte der Ruf an die Universität Dortmund, wo Wille seit 1985 ordentlicher Professor im Fachbereich Physik war. Ab 1990 war er Projektleiter der Dortmunder Speicherringanlage DELTA. Seit Gründung des "Instituts für Beschleunigerphysik und Synchrotronstrahlung" (IBS) war Wille technischer Direktor der Beschleunigeranlage.

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